Seite 39: Ueber 69 Jahre Luege und Betrug! – WIR TRAUERN!


WIR SIND DAS PACK

 

Wort zum Sonntag 15.11.2015

Veröffentlicht am 15.11.2015

 

 

Merkels Schuesse auf den deutschen Adler

Carl Theodor Koerner

Goijim Sklaven der Zionisten

DER
BUNDESKANZLER DER DEUTSCHEN HERZEN
CURD SCHUMACHER SPRICHT ZU SEINEM VOLK IN EINER:

REDE ZUM 25. JAHRESTAG DER DEUTSCHEN EINHEIT AM 3.10.2015

Wir haben es nicht gewußt

Deutschland in den Selbstmord ??? Kanadischer Journalist über Merkels grenzenlosen Einwanderungsaufruf !!!

DER GROSSE AUSTAUSCH FINDET STATT

LINK zur Seite: „DER GROSSE BEVÖLKERUNGSAUSTAUSCH FINDET GERADE JETZT UND HIER STATT !!!“

Forderungen_DER_GROSSE_AUSTAUSCH

 

Freunde, Bürger, Landsleute, hört mich an!!

Sleipnir – Frei will ich Leben ♥ Für immer frei ♥ Deutsch sein, heißt treu sein {HD}

 

DAS DUMME: „SCHLAFSCHAF“

IN DER BRD- GMBH.!!!

Das dumme Schlafschaf in der BRD GmbH

#HI

DER SCHLÜSSEL FÜR ALLE FRAGEN!!!

Wenn ihr bei jedlichen Fragen rund um die: „BRD, U.S.A, Israel, EU und allem anderen!“,  immer einfach das jeweilige Land durch: „Firma XXX – GmbH.“ ersetzt, so erschließt sich sofort die Lösung  auf eure Fragen und alles wird klar ersichtlich!!!

TB2013AMS D1T1 Hugo Teso – Aircraft Hacking: Practical Aero Series!!!

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/reportage-ueber-cyberattacken-ein-flugzeug-zu-hacken-ist-erschreckend-einfach-13040521.html

Eine der beeindruckendsten Sequenzen der Dokumentation zeigt die Bastelarbeit des jungen spanischen Hackers Hugo Teso. Der ausgebildete Pilot behauptet, Flugzeuge, die sich im Autopilot-Modus befinden, fernsteuern zu können und demonstriert dieses Vorgehen mit Hilfe einer kleinen Drohne irgendwo auf einer Berliner Freifläche. Die Szene erregt Misstrauen – wer sagt, dass das auch mit einem echten Flugzeug funktioniert, fragt sich der Zuschauer. Und bekommt anschließend mit einer einfachen Skizze gezeigt, dass das „erschreckend einfach“ geht, wie ein Vertreter der Pilotenvereinigung Cockpit bestätigt. Die Lücke, die der Hacker nutzt, entsteht bei der Fernwartung, die auch über Smartphones vorgenommen werden kann. Airbus will sich dazu nicht äußern, die Europäische Kommission nimmt aus Sicherheitsgründen keine Stellung.

It´s a so sad friday-morning 4/17/2015, 5:38a.m. in germany!

I and many other truther friends can´t sleep, so many thoughts the innocent people in the crash-plane make! So SORRY, we all and i can´t believe all the official story´s, not yet in this moment! So many different story´s and evidence from the goverment´s, a locked planecrash-place, to little abnormal peaces from the plane, no official data´s on youtube from the goverment´s,  bad looking little pictures from that to make good investigations, lies in newspaper´s and tv-story´s! Many other truthers make some investigations, running on the time! So many unexplained things!

GOVERMENT´S: PLEASE TELL US AND THE VIVTIMS THE REALY TRUE STORY!!! PLEASE OPEN THE COMPLETTE DATA´S FROM THE FLIGT-RECORDERS AND POST IT, FOR THE VICTIMS PEACE ON YOUTUBE, NO MORE LIES!!!

It´s harder in the moment to find the realy truth, then 9/11 a go, but our Heart and Soul is by the Victims of that tragedy! God bless you all! WE ALL NEVER FORGET THAT TRAGEDY!

rest in peace says:  Eugen Müller, anonyworldwide and all other truthers in the world!

 

Die Gebote des Humanismus1

Humanimusregel No. 1: Respektiere, achte und schütze jede Art von Leben!

Humanity Act No. 1: respectful, mindful and protect any kind of life!

News Hacker, Group ‚Anonymous‘ Threatens ‚Electronic Holocaust‘ on Israel!

greetings world!

News: Hacker Group ‚Anonymous‘ Threatens ‚Electronic Holocaust‘ on Israel!

Cyber
activist group Anonymous has released an internet video which threatens
Israel with an “electronic Holocaust” on April 7, in a massive cyber
attack planned to fall just over a week before Holocaust Remembrance Day
on April 16, known in Israel as Yom HaShoah. The video shows a masked
figure in a suit and tie delivering a prepared statement, warning that
the group will eradicate Israel from cyberspace “for… crimes in the
Palestinian territories”. “We will erase you from cyberspace in our
electronic Holocaust,” says the video’s masked figure. „As we did many
times, we will take down your servers, government websites, Israeli
military websites, and Israeli institutions.“

Zechariah 12:3, New International Version (NIV)
3
On that day, when all the nations of the earth are gathered against
her, I will make Jerusalem an immovable rock for all the nations. All
who try to move it will injure themselves.

Do not touch the apple of Gods eye, Zechariah 2:8

“Father,
we pray keep Israel safe from their enemies. Defeat every nation that
lifts up their hands to try to destroy them. Give Israel the victory in
Jesus name!”

Go watch our You Tube messages and Subscribe to our page so you can stay updated with all that God is doing.

„news
world quest“ „news world today“ „news world quest pv“ „news world quest
music video“ „news world channel“ „news worldwide“ „news world order“
„news world bhopal“ „news world war 3“ „news world trade center“,Air
Force, Baltic states, Conflict, Europe, Military, NATO, Politics,
Russia, USA, Ukraine

We are Anonymous.

We are Legion.

We do not forgive.

We do not forget.

Expect us!

IN MEMORY OF ARON SWARZ, BRADLEY MANNING, „DAVID CROWLEY“ his murdered family and many other´s unamed activist!

 

News – hundreds Israeli Website´s down,

anonymous attack has begun!

News - anonymous attack has now begone

Wir deutschen Freidenker und liberale Patrioten trauern um die sehr vielen Opfer, beim tragischen Absturz (erweiterter Suizid des Copiloten Andreas L. durch „Burnout“ oder „Depression“ ?!), des  Germanwings-Fluges mit der Nummer 4U9525 über Südfrankreich!

Zitat John D. Rockefeller Senior, zur Umstellung auf Petroleumlampenöl und Benzin, welchen ihn zum Milliardär machten: „…..um dieses Ziel erreichen zu können, muß man die Menschen mit allen nötigen Mitteln dazu bringen, es zu akzeptieren und zu wollen!“

 

Es geht um viele Milliarden in der weltweiten Industrie für ferngesteuerte Flugzeuge des Militärs und der Zivilluftfahrt

… bei denen viele Länder beteiligt sind!

FERNSTEUERUNG VON FLUGZEUGEN – Flugzeug Experte sagt: „Der Germanwings Flug 4U9525 könnte elektronisch gehackt worden sein“!

Nach einer Reihe von hochkarätigen Flugkatastrophen, einschließlich Germanwings-Flug 9525, haben sich die Mainstream-Medien für die Möglichkeit unbemannte Verkehrsflugzeuge einzusetzen, mißbrauchen und benutzen lassen! Es hat eine konzertierte Aktion gegeben, um die öffentliche Meinung und Unterstützung für unbemannte kommerzielle Flüge und andere unbemannte Flugzeuge in den letzten Jahren zu gewinnen. Die Entwicklungskonzerne, Geldgeber und Regierungen haben die Entwicklung solcher Avionik unter dem Deckmantel von Sicherheitsbedenken angepriesen, darum ist es unfair die Schuld auf den Piloten abzuwälzen – ohne vollständige Enthüllung aller technologischen Fortschritte, die derzeit auf fast jedem Verkehrsflugzeug weltweit installiert sind!

Unbemanntes Luftfahrzeug

QUELLE: WIKIPEDIA

Ein unbemanntes Luftfahrzeug (englisch unmanned aerial vehicle, UAV, bzw. neuer unmanned aircraft system, UAS) ist ein Luftfahrzeug, das ohne eine an Bord befindliche Besatzung autark durch einen Computer oder vom Boden über eine Fernsteuerung betrieben und navigiert werden kann, über bauarttypische Steuereinrichtungen verfügt und nicht dem Freizeitvergnügen oder Flugsport dient  oder ein Flugmodell ist.

In der deutschen Sprache wird der Ausdruck Drohne umgangssprachlich sowohl für militärisch oder kommerziell genutzte unbemannte Luftfahrzeuge als auch für per First Person View gesteuerte Flugmodelle wie Quadrocopter genutzt. Im ursprünglichen Sinne ist eine Drohne ein unbewaffnetes Übungsziel.

Einsatzspektrum

Eine Drohne kann abhängig von Leistungsfähigkeit, Einsatzzweck und Ausstattung Nutzlasten, zum Beispiel Kameras und Sensoren für Kontroll- und Überwachungsaufgaben und/oder Waffen für militärische Operationen tragen. Je nach Definition fallen auch sehr kleine Bauformen unter die UAS, oder erst Nicht-Flugmodelle. Daher können die Abmessungen von wenigen Zentimetern (Mikrodrohne) bis zur Größe eines Verkehrsflugzeuges mit etwa 60 m Spannweite (Boeing Condor) reichen. Unbemannte Luftfahrzeuge werden auch für geheimdienstliche, polizeiliche, zivile/kommerzielle oder für wissenschaftliche Zwecke wie in der Klimaforschung eingesetzt.

Hersteller

Wichtige Hersteller unbemannter militärischer und ziviler Luftfahrzeuge sind die US-Firmen Northrop Grumman, Lockheed Martin und Boeing sowie kleinere Unternehmen wie General Atomics, Sikorsky und AAI. Auch nicht-amerikanische Hersteller wie Airbus Group (EADS), Dassault Aviation, TAI, IAI, Saab, Safran und BAE Systems entwickeln und bauen unbemannte Luftfahrzeuge.

Kleinere Hersteller unbemannter Luftfahrzeuge sind auch:

Flugsimulator

„Das leere Cockpit“ – Im Jahr 2012 hat BAE Systems, ein Luft- und Raumfahrt Unternehmen für multinationale Verteidigung- und Sicherheit, führte im letzten Sommer Studien für unbemannte kommerzielle Flüge durch! Mit richtungsweisendem Erfolg!

Fly-by-Wire

In einem kürzlich erschienenen Artikel in der New York Times, mit dem Titel:

Flugzeuge ohne Piloten

darin wird die sogenannte: „Pseudo-Push Methode für ferngesteuerte Verkehrsflugzeuge“ bloßgelegt:

„Fortschritte in der Sensortechnologie, der Datenverarbeitung und der künstlichen Intelligenz machen menschlichen Piloten weniger denn je notwendig im Cockpit. Schon jetzt wollen Regierungsbehörden mit dem Austausch des Co-Piloten, vielleicht sogar beider Piloten auf Frachtflugzeugen, mit Robotern und Fernsteuerungen experimentieren!“

Der Bericht zitiert Parimal Kopardekar, den Geschäftsführer am NASA Ames Research Center:

„Die Industrie beginnt sich dafür zu interessieren und zu sagen: „Wir sind bereit, unser Forschungs & Entwicklungs-Gelder in diese Systeme einzusetzen!“ (in Bezug auf die Forschungsförderung unbemannter Flugzeuge)

Während die NASA: „Zitat aus Kopardekar“, behauptet, dass Geld wird erst seit kurzem auf diesem Forschungsgebiet ausgegeben, so ist es eine bekannte Tatsache, dass die NASA vor über dreißig Jahren schon ferngesteuerte Boeing 720 Flugzeuge flog.

Im Jahre 1984: das NASA Dryden Flight Research Center und die Federal Aviation Administration (FAA) bemühten sich gemeinsam um ein ferngesteuerungs Flugexperiment genannt: „Controlled Impact Demonstration“ (CID).

Der kontrollierte Fernsteuerungsbetrieb, wurde als harmlose Flugstudie für Sicherheit dargestellt, es ist wichtig  im Hinterkopf behalten, dass dies einer der ersten Beweise war, dass ein großes Verkehrsflugzeug durch eine Fernsteuerung geflogen werden konnte!

  LINK: Pulscode modulierte Downlink-Telemetriesysteme

– Ganze 17 Jahre vor 9/11 und 30 Jahre vor dem scheinbaren Verschwinden der MH370!

Die ganzen Erzählungen und die Propaganda der Mainstreammedien über den German-Wings Piloten:  Andreas Lubitz, scheinen eine gut orchestrierte Verleumdungskampagne gegen ihn gewesen zu sein!

Am 26. März, erschien in der Daily Mail ein Artikel mit dem Titel “ Warum können Fluggesellschaften die Kontrolle über den Bodenrichtfunk verlieren? „, entstanden, offenbar durch eine der größten Mainstream-Medien Herausgaben, in Bezug auf die „BUAP“ fly-by-wire-Technologie:

„Hersteller in Europa und Amerika haben an Wegen zur Fernsteuerung eines entführen Flugzeuges gearbeitet, um es sicher landen zu können. Im Jahr 2006 wurde Boeing mit einem US-Patent für ein: „unterbrechungsfreies“ Autopilot-System ausgezeichnet. „

„Dann wäre es Piloten, der Bodenkontrolle oder den Sicherheitsbehörden, wie der CIA erlaubt, einen automatischen Flug-Modus einzuschalten, der nicht mehr von irgendjemand an Bord veränert werden kann!“

„Das System könnte auch dann automatisch eingeschaltet werden, wenn Terroristen versuchten in das Cockpit einzudringen oder wenn an der Tür, ohne Reaktion von innen, zu viel Kraft bei Kämpfen angewandt wird, durch die angebrachte Drucksensoren.“

Seit 2006 haben wir gesehen, das es eine methodische Freigabe von Informationen über die wirkliche Existenz gibt:

Fernautopilot-Funktionen innerhalb von Boeing Verkehrsflugzeugen installiert 

Die Idee eines modernen Flugsystem, das jeden Piloten oder potenziellen Flugzeugentführer vom manuellen Steuern eines Flugzeugs abhalten kann, hat dazu geführt, das einige das Gefühl haben, dass es für Passagiere und Besatzungsmitglieder ein großes Risiko gibt, weil ein Flugzeug elektronisch jederzeit während eines Fluges ferngesteuert und komplett übernommen werden könnte!

In einem Brief an die Financial Times mit dem Titel

„Wir warten auf die Ergebnisse der Luftsicherheitsexperten zur Durchführung der Untersuchungen“, sagte der Präsident, der in Chicago ansässigen: „Indigo für Luft- und Raumfahrt“, Matt Anderson, dass die Germanwings-Flugzeug-Katastrophe durch einen Hack in das Management des Fluges aufgetreten sein kann, in die Systeme, von einer unbekannten Person, außerhalb! Der folgende Auszug stammt aus TechWorm welchen die Financial Times zitiert :

„Es kann von einer beliebigen Anzahl von Ursachen ausgegangen werden, darunter externes elektronisches Hacking in die Kontroll- und Navigationssysteme des Flugzeugs durch Malware oder durch elektromagnetische Störung.“

Die TechWorm reportcontinues referenziert Andersons offensichtliche Zitate aus dem FT Brief unter Angabe der folgenden:

Andersson betont:

„Sowohl der Cockpit Voice Recorder (CVR) und der Flugdatenschreiber (FDR) des Germanwings-Fluges 9525, zusammen mit anderen Informationsquellen, unterliegen dem internationalen Flugunfalluntersuchungstandard. Bisher sind viele Behauptungen derzeit der Öffentlichkeit vorgestellt worden, sie erweisen sich als fehlerhaft, irreführend oder in einigen Fällen sind sie dazu da, unsachgemäße oder kontra regulatorische und andere Reaktionen hervor zu rufen. – Einschließlich Verlust der Haftung, der Finanz- und der Versicherungsansprüche“

In der Tat, die European Cockpit Association, die fast 40.000 Berufspiloten darstellt, hat zu Recht kritisiert, die vorzeitige Freigabe der Voicerecorder Interpretationen des Flugzeugs CVR (dessen Zustand und die Aufzeichnungen bleibt unbestätigt). Darüber hinaus sind diese und andere Daten, Interpretationen durch staatliche Rechtsstaatsanwälte, die offensichtlich nicht von Experten in der Luftfahrtsicherheitsuntersuchung gestützt werden – und das könnte wohl eine formelle technische Beurteilung beeinträchtigen! Werfen Sie mal einen Blick auf die Bildersammlung, unter dem Titel:  „Andersons Luftfahrt Brief an die Financial Times“, Website vom 7. April …

Fictional Chronicle of hidden hijacking of an airplane and of shooting down Iranian U.S. American and Israeli nuclear negotiations not through extortion or a „meltdown“, by extremist, Iranian, Muslim hijackers to threaten or to niece to make the current, very difficult, because otherwise an Israeli nuclear attack immediately on the Iran would, which would end in a nuclear world war global started! The solution: It had to anything to be done, that these negotiations in any way would jeopardize absolutely nothing, absolutely nothing, whatever cost it what it wants it! (150 lives against 8 billion!)

21-22-23.3.2015:
Repeated secret warnings from Israel (Mossad) and the U.S.A (NSA, CIA) the attacks on scheduled flights in European airspace should take place, to the nuclear negotiations between the U.S.A, to disturb Israel and the Iran! Increased alert with maximum security and maximum control at all European airports. Absolute news blackout about the alarm State of the highest authorities in all European countries imposed! Anti-aircraft in all European countries, U.S.A. imposed with their worldwide bases, Saudi of Arabia and Israel. Nuclear preparedness of all North Atlantic nuclear-weapon States on „DefCon 2″ increases! All Western intelligence services are in full swing and are in constant, rain Exchange with each other! All European, Israeli and U.S. fighter jets will be equipped with GPS/laser and infrared SideWinder and Tomahawkraketen and practiced disaster scenarios! The complete Internet traffic around the world will be extensively, comprehensively monitored, as each phone, Smartphone, mobile, fax, and other traffic! Are in Langley and Fort Sam in the U.S.A, 35 000 in the serving of the NSA hackers and data experts in the fever and there is a complete holiday / curfew for all employees, because every man is needed at the time, because it feared a second 9/11! Everything is everything, „Alert“ and „Wide awake“!
24.3.2015:
After a tip of Israel’s Mossad Intelligence Agency, the German wings searches machine of the upcoming flight of 4U9525 in Spain thoroughly by the ground personnel and special forces, on explosives and other manipulations, as the baggage of passengers and the cargo in the cargo hold! No but what one suspects, the ground crew is not so „lighted through“ and their past or CV, with the same meticulousness as European capital elsewhere in Spain! There is nothing! „Home free“ for flying German wings 4U9525 with 150 people on board, after over an hour late! The experienced captain with over 10 000 flight hours of flight experience and his co – pilot give full thrust on the two Rolls – Royce engines and withdraw with about 285 km/h in the bright blue sky over Spain in direction Germany! After just over 8 minutes reached the cruising altitude of approximately 32 000 feet height, auto – pilot switches on the co – pilot a (flight-by-wire) and the captain welcomes its passengers. What nobody suspects among the passengers, with two Iranian, ultra-nationalist, Muslim terrorists on board, it is their intentions of Iran through the just-held nuclear negotiations, „Atomic weakening“, are under no circumstances to allow and to prevent the largest terrorist attack and „Meltdown“ of all time, or at least to burst! They want to allow negotiations with the „enemies“ of Israel and the U.S.A. never and under no circumstances, and they are willing to do what is in their power, so help them Allah! Especially since one in their circles sabotaged the shame with which of the U.S.A and Israel (Mossad), virus-infected and destroyed Nuklearconcentration – gas – centrifuges, has never overcome and now by the meeting of the U.S.A and Israel to negotiations about the decline of the once-emerging Iranian nuclear power, now to the largest „revenge“ vows to overcome this „shame“ to „ALLAH“! The plan had been very well prepared and meticulously studied down to the smallest detail for years! These included especially the intensive study and very precise analysis of all processes around the intra-European flights, ground staff, pilots, security guards, intelligence services, the structures and the service technician! Nothing should be left to chance!
The very well made fake passports and the perfect, tailored new identities were procured for money and say, a beautiful Iranian spy who was raised and at the airport, a very long time in Spain as a child as a flight attendant for different airlines which worked, after perfect Spanish accent and appearance, a strongacting laxative, the flight captain by a „honey trap“, one to one and a half hours should work and provides for massive abdominal cramps and diarrhea, unnoticed has been mixed in its breakfast and toothpaste, shortly before the flight, because the two had a secret relationship!
The tension was great, when could go there at last? One of the terrorists was in the very back row a seat reserved and faith brother front, pretty close to the cockpit door. They both knew the these doors since the attack on the World Trade Center: fire, electronically locked and armored against hand grenades were in conventional ways, not to crack! When the mouse is in the vault, they thought themselves, you must move the mouse just to get out of their safe out and they did it with a long hand, threaded list!
Their plan was initially, in a still ongoing nuclear power plant in Germany to fly, but now, after an hour delay, they had to plan and himself had calculated that at least should be, enough time for one of fifteen French nuclear power plants if Allah so wills! When would it be?
The captain felt a stabbing pain in the lower abdomen at once! In the it seemed, his stomach was going to burst at any moment, dog evil and still this terrible pain and cramping was him, he had never seen that! He thought first, up to when it began he would hang in there still landing, but now? A man will be enough, he thought so and his co said the pilot, who had noticed his exceptional condition and its emergency: „The plane belongs to them now!“, his seat pushed back, stood up and strode hasty step to buzzing out the door, in the direction of the nearest leisure toilet! The heavy cockpit door fell in her castle with rich sound.
That was her sign! After joining the toilet door behind the captain, waited exactly five minutes the first terrorist and looked at his watch and counted the seconds and minutes with the spirit, because he knew from many attempts before with volunteers, which was nothing less than ten minutes, the agent was effective! Was the time he got up, went to the cockpit door and knocked three times, so how they had seen it on very many test flights, it hummed and the door opened. He quietly entered and closed the heavy door behind him. At the same moment as he had left his seat outside the cockpit door, stood on his faith brother and comrade from his seat and had embarked on the way to the toilet, in which the captain tried to ease his agony. He did so, as he had on the toilet and blocked the outlet of the toilet with his entire wide body, because he expected the flight captain with every moment!
Both terrorists were absolute top professionals in their field and had a years, secret training behind them were, to became killing machines, which could break with a properly applied handle, each neck! No martial arts or professional handling of explosives, hand grenades or any kind of firearms were unknown to them and they were perfectly trained in tactics and psychology and had been subjected to very harsh tests! All in the name of Allah! They were strong and scared absolutely nothing!
He stood in the cockpit and looked at the flickering before him instruments and ads and realized immediately all values and what they should say to him: you were just off the French coast. The young co pilot turned around, tore open his mouth and eyes, but what he wanted to say, stuck him like a lump in the neck, he was rigid fright! In perfect English said the terrorist take it easy: turn off the autopilot and initiate the controlled descent, otherwise we kill you, your captain and the entire crew one at a time! We cut the heads off you and blow you in the air you bastards, if you do not obey, he beat the young pilot with a deliberate, violent, but dose blow to the head and said: do it now!
This shock does not miss his effect! Trembling, the young man began to make all settings! After the terrorist had carefully controlled everything, he gave the young co pilots the very precise coordinates for your carefully selected target! The young man gave to understand that he refused because he struck again and shouted: do it, if you want to live! I give you ten seconds! The young man knew that the terrorists absolutely serious was, remembered his pilot training, wanted to de-escalate and obeyed! The terrorist checked all settings and he liked what he saw, that Allah is thanks!
He was always still lying outside the toilet door, she opened at the same time as the captain stood pale before him. He knew that I will have an easy game! He grabbed the bewildered man by the collar and hit him with all violence against the toilet door, while he cried very loudly: Allah Uakbar and then: this is a high jacking, don ´ t move, dont ´ t cry, shut down all your cell phones when will not kill! We have bombs and guns, don ´ t move, shut down, now! Don ´ t call! This is a high jacking of that plan!
The shocked, bewildered, slack acting captain on the collar from the toilet, he pushed him out on one of the front seats which was free, where previously had told his comrade, threw the captain on the seat, pulled the wide electrical tape deposited there by his brother, faith result and the wide tie, first tied the hands of the master, then the legs using the cable ties and then the mouth of the bewildered captain! While he was doing that, he spewed lots of threats to intimidate, which didn’t miss its effect! After he tied the captain with the seat to a mass!
There was dead silence in the cockpit! The last blow to the young man’s head was probably too heavy, after he wanted to record radio contact after the request of the French flight control due to the flight of fall in and the coordinates! Lifeless, he hung in his seat, was bleeding from the mouth, ears and nose and breathed deeply! He had probably suffered a skull fracture against his temple, this specifically used electrocution! After this bash was hurting his fist and bleeding, why had he not want also? He took his prayer book from the inside jacket pocket and let some verses of the Koran to the distraction and prayed silently, because he knew it could no longer be long until he would come to paradise and see his friends again! He heard of the automatic alerts that are repeated at sporadic intervals studiously, because he knew, the settings he had taken even then were all outside the standards for case, but that bothered only the on-board computer, but, because it was not the way to paradise, Allah Uakbar!
The captain was well wrapped, many whining and crying quietly, he had sat down pretty far back, to have a better overview of what is happening! Next to him, a lot of off mobile phones, which had collected the stewardesses for him was on a seat in a large plastic bag. He thought, how gladly would he give one of his sons of! Anger crept up in him and pounded his fist on the bag lying next to him cried out louder known threats, then it was all quiet on the plane and you could hear the turbines humming. His ears ached him, you could tell that the plane lost height more and more!
A Flash scurried him over, and again as he looked up the French flight control volunteered. The man from the speaker sounded nervous and excited, he ignored him, put the prayer book to the page and looked out of the window. Left and right had positioned two Mirage jets of the Plane and waving her wings. View were pretty darn close, he could even clear the pilots see that gave him signs. But she could tell him what wanted what he already knew. He ignored her and sat back down again on his seat. He looked at the instruments, only 12800 feet! The young man was still unconscious and wheezed. A number of warnings and announcements from the on-board computer mixed with the frantic announcements of the flight line, because shuddered plane and a loud Flash moved over, almost were shattered the discs directly to the cockpit, the aircraft leaned to the side, so that was his prayer book on the floor. When he pick it up again the same, just wanted still fell closer and louder. He saw the flame of the afterburner and this time, there were huge two of these mirages! The voice from the speaker challenged him on the plane to stabilize, back height to win and the two fighter jets to follow, clearly!
He had not sworn to answers! In the name of Allah, he wanted to achieve his goal, no matter what the cost! He reached to the yoke which he all the time had held with one hand now with both hands and waved the plane slow horizontal when followed noisy beats against the armoured door! He heard screams! They had probably caught his faith brother and comrades and off! An unbeliever already tell you what can he thought to himself when at the same time, two mirages flew over directly on his disc. The whole aircraft shuddered and quaked. The punches and kicks against the armoured door were always heavy and demanding. Cries: He should immediately open up, mixed with other screaming, as if you would fight against each other. The aircraft dangerously leaned to the side, he managed to keep it on its course to the Atomic paradise!
Alerts, announcements and threats the two fighter jets and the air traffic control beat over and again flew him across both! He looked at the instruments. Only 8100 feet! He knew so he could never reach his nuclear goal over a hundred miles distant. It boomed in his head and in his ears, was now with something metallic against the heavy armored door, it sounded like a hammer, how long she could withstand even on and also the screams were always excessive and loud! If he could kill not all infidels in Europe in the holy war, he wanted to go because even honorably in the paradise. He stood up, leaned forward and looked for the Altituderegular of the altitude. Ah, that must be it! He twisted the sprockets of the setting until it zero, zero, zero, zero, zero indicated, Allah Uakbar!
He looked out the left side window as he quietly prayed! Hard, loud strokes against the door with his head! His heart was racing! Screams, loud screams! Cries of horror and despair! Were they not all hopeless? Loud beeps, flashing lights, the voices of air traffic controllers, the voices of the pilots, the warning voice of the on-board computer, his inner voice, the voice of his heart! He was deaf from loud voices and yet, his body, his hands instinctively against his entire will and everything that was in it, the control Horn to be moved to him! When he opened his eyes again in prayer, he saw how a fighter jet on him to notch and a Flash! Then he closed his eyes, asked Allah for mercy for his sins and it was dark and quiet!

 

 

Fiktive Chronik einer vertuschten Flugzeugentführung und des Abschußes, um die laufenden, sehr schwierigen iranische-, u.s.-amerikanische- und israelische Atomverhandlungen nicht durch Erpressung oder einen “Supergau”, durch extremistische, iranische, muslimische Flugzeugentführer zu gefährden oder zu nichte zu machen, da sonst ein israelischer Atomangriff unmittelbar auf den Iran begonnen würde, welcher in einem atomaren, globalen Weltkrieg enden würde! Die Lösung: Es mußte alles dafür getan werden, daß absolut nichts, aber auch gar nichts, diese Verhandlungen in irgend einer Weise gefährden würden, koste es auch immer, was es wolle! (150 Menschenleben gegen 8 Milliarden!)

21.-22.-23.3.2015:
Wiederholte geheime Warnungen aus Israel (Mossad) und den U.S.A (NSA, CIA) das Terroranschläge auf Linienmaschinen im innereuropäischen Luftraum stattfinden sollen, um die Atomverhandlungen zwischen den U.S.A, Israel und dem Iran zu stören! Erhöhte Alarmbereitschaft mit maximaler Sicherheitsstufe und maximalen Kontrollen auf allen europäischen Flughäfen! Absolute Nachrichtensperre über den Alarmzustand von den höchsten Stellen, in allen europäischen Ländern verhängt! Flugabwehr in allen europäischen Ländern, den U.S.A mit ihren weltweiten Stützpunkten, Saudi Arabiens und Israel verhängt! Atomare Abwehrbereitschaft aller Nord-Atlantik Atommächte auf “DefCon 2″ erhöht! Alle westlichen Geheimdienste laufen auf Hochtouren und stehen im ständigen, regen Austausch miteinander! Alle israelischen, u.s.-amerikanischen und europäischen Kampfjets werden mit GPS/Laser und Infrarot Sidewinder und Tomahawkraketen bestückt und Notfallszenarios geübt! Der komplette Internetverkehr auf der ganzen Welt wird intensivst, flächendeckend überwacht, ebenso jeder Telefon, Smartphone, Handy, Fax und sonstiger Datenverkehr! In Langley und Fort Maede in den U.S.A , sind 35 000 im Dienste der NSA stehenden Hacker und Datenexperten im Fieber und es herrscht eine komplette Urlaubs / Ausgangssperre für alle Mitarbeiter, denn jeder Mann wird zur Zeit gebraucht, da man ein zweites 9/11 befürchtet! Alles, aber auch alles, ist in “Alarmbereitschaft” und “Hellwach”!

24.3.2015:
Nach einem Tipp des israelischen Mossad Geheimdienstes, wird die German-Wings Maschine des bevorstehenden Fluges 4U9525 in Spanien gründlichst vom Bodenpersonal und Sondereinsatzkräften, auf Sprengstoff und sonstige Manipulationen durchsucht, ebenso das Gepäck der Reisenden und das Ladegut im Frachtraum! Was aber kaum einer ahnt, das Bodenpersonal wird in Spanien nicht so “durchleuchtet” und deren Vergangenheit oder Lebenslauf, mit der gleichen Akribie wie in anderen europäischen Hauptländern! Man findet nichts! “Start Frei” für Flug German-Wings 4U9525 mit 150 Menschen an Board, nach über einer halben Stunde Verspätung! Der erfahrene Flugkapitän mit über 10 000 Flugstunden Flugerfahrung und sein Co – Pilot geben vollen Schub auf die beiden Rolls – Royce Triebwerke und heben mit etwa 285 km/h ab in den strahlend blauen Himmel über Spanien in Richtung Deutschland! Nach etwas mehr als 8 Minuten ist die Reisehöhe von etwa 38 000 Fuß Höhe erreicht, der Co – Pilot schaltet den Auto – Piloten ein (Flight by wire) und der Kapitän begrüßt seine Fluggäste. Was niemand ahnt, mit unter den Flugpassagieren, befinden sich auch zwei Iranische, ultranationalistische, muslimische Terroristen an Board, deren Absichten es ist, eine “atomare Schwächung” des Iran durch die gerade stattfindenden Atomverhandlungen, unter gar keinem Fall zu zulassen und durch den größten Terroranschlag und “SUPERGAU” aller Zeiten zu verhindern oder zumindest zum Platzen zu bringen! Sie wollen niemals und unter gar keinen Umständen, Verhandlungen mit den “ERZFEINDEN” Israel und den U.S.A zulassen und dafür sind sie bereit, alles zu tun, was in ihrer Macht steht, so wahr ihnen Allah helfe! Zumal man in ihren Kreisen die Schmach mit den, von den U.S.A und Israel (Mossad) sabotierten, Virus verseuchten und zerstörten Nuklearanreicherungs – Gas – Zentrifugen, nie überwunden hat und jetzt durch die stattgefundene Erpressung der U.S.A und Israel, zu Verhandlungen über den Niedergang der einst aufstrebenden Iranischen Atommacht, jetzt zu größter “RACHE” schwört, um diese “SCHMACH” vor “ALLAH” zu überwinden! Der Plan war sehr gut vorbereitet und über Jahre akribisch, bis ins kleinste Detail ausgetüftelt worden! Dazu gehörten vor allem das intensive Studium und die ganz genaue Analyse aller Abläufe rund um die innereuropäischen Flüge, des Bodenpersonals, der Piloten, Sicherheitsleute, Geheimdienste, der Strukturen und der Wartungstechniker! Nichts sollte dem Zufall überlassen werden!

Die äußerst gut gemachten falschen Pässe und die perfekten, maßgeschneiderten neuen Identitäten waren für viel Geld beschafft und dem Flugkapitän durch eine “Honigfalle”, sprich, einer sehr schönen iranischen Spionin, die in Spanien als Kind aufgewachsen war und am Flughafen schon sehr lange als Stewardess für verschiedene Fluggesellschaften arbeitete, mit perfektem spanischen Akzent und Aussehen, ein stark wirkendes Abführmittel, das nach ein bis anderthalb Stunden wirken sollte und für massive Bauchkrämpfe und Durchfall sorgt, unbemerkt in dessen Frühstück und Zahnpasta, kurz vor dem Flug gemischt worden, da die beiden ein heimliches Verhältnis hatten!

Die Anspannung war groß, wann konnte es endlich los gehen? Einer der Terroristen hatte in den ganz hinteren Reihen einen Platz reserviert und sein Glaubensbruder vorne, ziemlich nahe an der Cockpittür! Sie wussten beide, das diese Türen seit dem Anschlag auf das World Trade Center: schusssicher, elektronisch verriegelt und sogar gegen Handgranaten gepanzert waren, also auf herkömmlichen Wegen, nicht zu knacken! Wenn die Maus im Tresor sitzt, dachten sie sich, muss man die Maus einfach dazu bewegen, aus ihrem Tresor heraus zu kommen und das taten sie mit einer, von langer Hand, eingefädelten List!

Ihr Plan war es zunächst gewesen, in ein noch laufendes Atomkraftwerk in Deutschland zu fliegen, doch jetzt, nach einer Stunde Verspätung, mussten sie umdisponieren und hatten sich ausgerechnet, das die Zeit zumindest, für eines der fünfzehn französischen Atomkraftwerke reichen sollte, so Allah will! Wann würde es soweit sein?

Der Flugkapitän verspürte auf einmal einen stechenden Schmerz im Unterbauch! Im schien es, als wollte sein Bauch in jedem Augenblick platzen, ihm war Hundeübel und dazu noch diese schrecklichen Schmerzen und Krämpfe, das hatte er noch nie erlebt! Er dachte zuerst noch als es anfing, bis zur Landung würde er noch durchhalten, aber jetzt?! Ein Mann wird schon reichen, dachte er so bei sich und sagte seinem Co – Piloten, der seinen außergewöhnlichen Zustand und seine Not bemerkt hatte: “Das Flugzeug gehört jetzt ihnen!”, schob seinen Sitz zurück, stand auf und schritt hastigen Schrittes zur summenden Tür hinaus, in Richtung nächst gelegenster Toilette! Die schwere Cockpittür fiel mit sattem Ton zurück in ihr Schloss.
Das war ihr Zeichen! Nachdem sich die Toilettentür hinter dem Flugkapitän schloss, wartete der erste Terrorist genau fünf Minuten und sah dabei auf seine Uhr und zählte im Geiste die Sekunden und Minuten mit, denn er wusste genau, aus vielen Versuchen vorher mit Freiwilligen, das unter zehn Minuten gar nichts ging, den das Mittel war wirkungsvoll! Die Zeit war um und er stand auf, ging zur Cockpittür und Klopfte dreimal, so wie sie es auf sehr vielen Testflügen beobachtet hatten, es summte und die Tür öffnete sich. Er trat leise ein und schloss die schwere Tür hinter sich. Im gleichen Moment als er seinen Sitzplatz vor der Cockpittür verlassen hatte, war auch sein Glaubensbruder und Kampfgenosse aus seinem Sitz aufgestanden und hatte sich auf den Weg zur Toilette begeben, in welcher der Flugkapitän sich von seinen Qualen zu erleichtern versuchte . Er tat so, als müsse er auch auf die Bordtoilette und blockierte mit seinem ganzen breiten Körper den Toilettenausgang, denn er erwartete mit jedem Augenblick den Flugkapitän!

Beide Terroristen waren absolute Top Profis auf ihrem Gebiet und hatten ein jahrelanges, geheimdienstliches Training hinter sich und waren so, zu waren Killermaschinen geworden, die mit einem richtig angewandten Griff, jedes Genick brechen konnten! Keine Kampfsportart oder professioneller Umgang mit Sprengmitteln, Handgranaten oder jede Art von Feuerwaffen waren ihnen unbekannt und auch in Taktik und Psychologie waren sie bestens geschult und waren sehr harten Prüfungen unterworfen worden! Alles im Namen Allahs! Sie waren stark und fürchteten sich absolut vor nichts!

Er stand im Cockpit und schaute auf die vor ihm flimmernden Instrumente und Anzeigen und erkannte sofort alle Werte und was sie ihm sagen sollten: Sie waren kurz vor der französischen Küste! Der junge Co – Pilot drehte sich herum, riss den Mund und die Augen auf, doch das was er sagen wollte, blieb ihm wie ein Kloß im Halse stecken, er war starr vor Schreck! In perfektem Englisch flüsterte der Terrorist ganz ruhig und ganz leise dem Copiloten ins Ohr: Stell den Autopiloten aus und leite den kontrollierten Sinkflug ein, sonst töten wir dich, deinen Flugkapitän und die ganze Crew nacheinander! Wir schneiden Euch die Köpfe ab und sprengen Euch in die Luft ihr Bastarde, wenn ihr nicht gehorcht, dabei schlug er dem jungen Piloten mit einem gezielten, heftigen, aber dosierten Schlag gegen den Kopf und zischte im ins Ohr: Mach es, sofort!
Dieser Schlag verfehlte seine Wirkung nicht! Zitternd begann der junge Mann alle Einstellungen vorzunehmen! Nachdem der Terrorist alles sorgfältig kontrolliert hatte, gab er dem jungen Co – Piloten die ganz genauen Koordinaten, für ihr sorgfältig ausgesuchtes Ziel! Der junge Mann gab zu verstehen das er sich weigerte, da schlug er nochmal zu, kam ganz, ganz dicht an sein linkes Ohr und flüsterte leise, aber bestimmend: Mach es, wenn du leben willst! Ich gebe dir zehn Sekunden! Der junge Mann wusste das es dem Terroristen absolut ernst war, erinnerte sich an sein Pilotentraining, wollte deeskalieren und gehorchte! Der Terrorist überprüfte alle Einstellungen und was er sah, gefiel ihm, Allah sei dank!

Er stand immer noch breitbeinig vor der Toilettentür, als sie sich im selben Moment öffnete und der Flugkapitän kreidebleich vor ihm stand. Er wusste genau, mit dem werde ich ein leichtes Spiel haben! Er packte den verdutzten Mann am Kragen und schlug ihn mit aller Gewalt gegen die Toilettentür, dabei sagte er zu ihm: Allah Uakbar und im Anschluss: This is a High Jacking, don´t move, dont´t Cry, shut down all your cell phones when will not kill! We have bombs and guns, don´t move, shut down, now! Don´t call! This is a high jacking of that plane!
Er zog den geschockten, verdutzten, schlaff wirkenden Flugkapitän am Kragen aus der Toilette, schob ihn vor sich her auf einen der vorderen Sitzplätze der frei war, wo vorher sein Kampfgenosse gesessen hatte, warf den Flugkapitän auf den Sitz, zog das dort von seinem Glaubensbruder deponierte breite Isolierband hervor und die breiten Kabelbinder, fesselte zuerst die Hände des Kapitäns, dann die Beine mit den Kabelbindern und dann den Mund des verdutzten Kapitäns! Während er das tat, stieß er zur Einschüchterung jede Menge leise, aber bestimmende Drohungen an das Bordpersonal aus, die ihre Wirkung nicht verfehlten! Im Anschluss verschnürte er den Flugkapitän mit dem Sitz zu einer Masse!

Im Cockpit war Totenstille! Der letzte Schlag gegen den Kopf des jungen Mannes war wohl doch zu heftig gewesen, nachdem er Funkkontakt nach der Anfrage der französischen Flugkontrolle wegen des Sinkfluges und der Koordinaten aufnehmen wollte! Leblos hing er in seinem Sitz, blutete aus dem Mund, den Ohren und der Nase und atmete tief und schwer! Er hatte wohl durch diesen gezielt eingesetzten Schlag gegen seine Schläfe, einen Schädelbruch erlitten! Nach diesem heftigen Schlag schmerzte seine Faust und blutete, warum hatte er auch nicht hören wollen?! Er nahm zur Ablenkung sein Gebetbuch aus der inneren Jackentasche und lass gedanklich einige Verse des Koran und betete im stillen, denn er wusste, lange könnte es nicht mehr dauern bis er ins Paradies kommen und seine Freunde wiedersehen würde! Die automatischen Warnungen die sich in sporadischen Abständen wiederholten überhörte er geflissentlich, denn er wusste, die Einstellungen die er noch anschließend vorgenommen hatte, für den Fall der Fälle, waren alle außerhalb der Normen, doch das störte nur den Bordcomputer, ihn aber nicht, denn es war der Weg ins Paradies, Allah Uakbar!

Der Kapitän war gut verschnürt, viele wimmerten und weinten leise, er hatte sich ziemlich weit hinten hingesetzt, um einen besseren Überblick über die Geschehnisse haben zu können! Neben ihm lag auf einem Sitz in einer großen Plastiktüte jede Menge ausgeschalteter Mobiltelefone, welche die Stewardessen für ihn eingesammelt hatten. Er dachte, wie gerne würde er eines davon seinen Söhnen schenken! Die Wut kroch in ihm hoch, schlug mit der Faust auf den neben ihm liegenden Beutel und zischte wieder lauter bekannte Drohungen aus, daraufhin wurde es wieder ganz still im Flugzeug und man hörte die Turbinen summen. Seine Ohren taten ihm weh, man merkte das das Flugzeug immer mehr an Höhe verlor!

Ein Blitz huschte an ihm vorbei, als er Aufschaute und wieder meldete sich die französische Flugkontrolle. Der Mann aus dem Lautsprecher klang nervös und aufgeregt, er ignorierte ihn, legte das Gebetbuch zur Seite und schaute aus dem Fenster. Links und rechts hatten sich zwei Mirage Kampjets positioniert und schwenkten ihre Flügel. Sieh waren verdammt nah, er konnte sogar ganz deutlich die Piloten sehen die ihm Zeichen gaben. Aber was wollten, konnten sie ihm sagen, was er nicht schon wusste! Er ignorierte sie und setzte sich wieder auf seinen Sitz zurück. Er schaute auf die Instrumente, nur noch 12800 Fuß! Der junge Mann war immer noch bewusstlos und schnaufte. Etliche Warnungen und Ansagen vom Bordcomputer vermischten sich mit den hektischen Ansagen der Flugleitung, da erzitterte das Flugzeug und ein laute Blitz zog direkt am Cockpit vorbei, fast wären die Scheiben zersprungen, das Flugzeug neigte sich zur Seite, so das sein Gebetbuch auf den Boden fiel. Als er es aufheben wollte nochmal das selbe, nur noch fiel näher und lauter. Er sah die Flamme des Nachbrenners und diesmal waren es gleich zwei von diesen Mirages, riesengroß! Die Stimme aus dem Lautsprecher forderte ihn auf das Flugzeug zu stabilisieren, wieder an Höhe zu Gewinnen und den beiden Kampfjets zu folgen, unmissverständlich! Er und sein Glaubensbruder hatte sich geschworen, den ungläubigen niemals zu Antworten! Im Namen Allahs, er wollte sein Ziel erreichen, koste es, was es wolle! Er umgriff das Steuerhorn das er die ganze Zeit mit nur einer Hand gehalten hatte jetzt mit beiden Händen und schwenkte das Flugzeug träge in die Horizontale, als laute Schläge gegen die Panzertür folgten! Er hörte Schreie! Sie hatten wohl seinen Glaubensbruder und Kampfgenossen überrumpelt und ausgeschaltet! Was kann einem ein Ungläubiger schon sagen, dachte er bei sich, als im gleichen Moment wieder zwei Mirages direkt an seiner Scheibe vorbeiflogen. Das ganze Flugzeug erzitterte und erbebte. Die Schläge und Tritte gegen die Panzertür wurden immer heftiger und fordernder. Schreie: Er solle sofort Aufmachen, vermischten sich mit anderen Schreien, als ob man gegeneinander Kämpfen würde. Das Flugzeug neigte sich gefährlich zur Seite, er konnte es kaum auf seinem Kurs zum atomaren Paradies halten!

Warnungen, Ansagen und Drohungen der beiden Kampfjets und der Flugleitung überschlugen sich und schon wieder flogen beide über ihn hinweg! Er schaute auf die Instrumente. Nur noch 8100 Fuß! Er wusste, so konnte er sein über einhundert Meilen entferntes atomares Ziel nie erreichen! Es dröhnte in seinem Kopf und in seinen Ohren, man schlug jetzt mit etwas metallischem gegen die schwere Panzertür, es hörte sich an wie ein Hammer, wie lange konnte sie wohl noch standhalten und auch die Schreie wurden immer exzessiver und lauter! Wenn er schon nicht alle Ungläubigen in Europa im heiligen Krieg töten konnte, wollte er denn noch Ehrenvoll ins Paradies gehen. Er stand auf, beugte sich nach vorne und suchte die Altitudenverstellung der Flughöhe. Ah, das muss sie sein! Er verdrehte die Zahnkränze der Einstellung so lange, bis sie Null, Null, Null, Null, Null anzeigte, Allah Uakbar!

Er sah aus dem linken Seitenfenster als er leise betete! Harte, laute Schläge gegen die Tür und in seinem Kopf! Sein Herz raste! Schreie, laute Schreie! Schreie des Entsetzens und der Hoffnungslosigkeit! Waren sie nicht alle Hoffnungslos? Laute Warntöne, blinkende Lampen, die Stimmen des Fluglotsen, die Stimmen der Kampfpiloten, die warnende Stimme des Bordcomputers, seine innere Stimme, die Stimme seines Herzens! Er war Taub vor lauter Stimmen und dennoch zog sein Körper, seine Hände, unwillkürlich gegen seinen ganzen Willen und alles, was in ihm war, das Steuerhorn zu sich! Als er die Augen wieder öffnete im Gebet, sah er wie ein Kampfjet auf ihn zu raste und ein Blitz! Dann schloss er die Augen, bat Allah um Gnade für seine Sünden und es ward dunkel und still!

 

Logik abgestürzt!

 

REAL OR FAKE?!

Real OR FAKE

Real or Fake3

REAL OR FAKE? – Germanwings 4U9525 Crash Video Inside Cabin

 

More speed?!More lies?!

more speed_more lies

 

Wir fordern schnellstens unbegrenzten Zugriff und unverfälschte Offenlegung aller Daten des Voice- und Datenrecorders auf Youtube des abgestürzten Germanwings – Fluges 4U9525! / We call get unlimited access and genuine disclosure of all data of the voice and data recorders on YouTube of the downed Germanwings flight 4U9525!

 Anonyworldwide & many other citizens

 

Medien MalcomX

 

Germanwings Absturz die Voicerecorder Anomalie – Peter Haisenko – 20150329

Israels „Smoking Gun?“ – The Story behind the Story of Flight 4U9525 (Please translate in your own language!)

LINK: Germanwings Suicide – a political-crime investigation like Watergate!

 

The drama, step by step

 

Step 1:

 

Repeatedly unspecified terrorist warnings to French and German airlines go from Middle Eastern intelligence community. Content: Islamist commandos from the environment of Hezbollah, Hamas and al-Qaeda (connections in the Iran is said to have all three groups) were planning multiple Passierierjets for a repetition of 9/11 to abuse. To protect their lines and passengers German and French airlines are affiliated in the midst of „hot suspected time window“ in costly strikes.

 

Step 2:

 

Renewed warning on the day of departure the Germanwings. Machines are kept to the check on the ground. The disaster Jet takes off with considerable delay. Which, not coincidentally, just Israeli media then „eye drops“: there are two Iranians on board.

 

Step 3:

 

When the French ground control, the radio connection to the Germanwings rips off. Speeches will no longer respond. Also the tag at this time is off, so the scenario repeats itself in this moment 9/11 and MH370 – the chain of command for the military is easy and is since 2001: enlighten, intercept if possible, otherwise shoot down.

 

Step 4:

 

The French raise one or witnesses at the scene according to even more mirages to the GermanwingsJet. The media will be this message later delayed and do contribute in the rear area of their reporting.

 

Step 5:

 

The military pilots observe the situation in the cockpit. While they may have had only one of the following three images of scene in mind:

 

Only a pilot sitting in the pulpit: the official from several reasons not credible suicide theory

 

Both pilots sit at the wheel, but unconscious. Also very doubtful, because in the event of extraordinary gas escaping, so a real accident, nothing would have spoken, now to announce the contents of the black box. However, these were dramatsiert on the contrary.

 

There were more than just the pilots in the cockpit. Then was acute suspicion of kidnapping. And the contents of the black box were State emergency reasons secret.

 

Step 6:

 

The military pilots receive sight and perform them. In fact, witnesses speak of two detonations. The scattering effect of aircraft debris including their size speaks also for an explosion at a higher level and not only on the mountain. A technically feasible, militarily forced derivation of the Jets via remote control also eliminated because you then also passenger an army airport can draw this without killing. The assumption that kidnappers planned took the machine to crash, also doesn’t make any sense: it is a metropolis crash aims who took not uninhabited mountain area.

 

Step 7:

 

The Mirage mission is later known and considered then official with the answer, you‚ll have to talk to the pilot. What is a lie, because you the consultation already realtime for use in the military high command and no later than an hour later in ministries had.

 

Step 8:

 

Other flight crews, at least from the aviation family of Germanwings, refuse when it is known the tragedy to start. A such ad hoc strike is unprecedented and suggests that the crews of step 1 and 2 the warning about a 9/11 renewal were informed. A day later, the media instructed clearly by government departments claim these reactions had each other and „purely private reasons“. What constitutes a serious insult to common sense.

 

A day later is clear that it is a now closed case. Deutsche Lufthansa and also in the strike colleagues resume their work on it.

 

Step 9:

 

The adoption of information and media distribution running right away at Government level what is not provided in a „normal accident“. It suggests that the authorities knew that the operation involved national security.

 

Step 10:

 

Immediate politicians jostling to the crash and in France which also shows how important they took the case. Immediate information of the German, French and American Government, that it was „not a terrorist incident“. „Speculation“ would be „ban“. The passenger list remains unpublished.

 

Step 11:

 

After several previously mentioned inconsistencies leak start the New York Times reports the Hollywood maturity story „Suicide pilot is downed Jet while Captain to the axe“. Given the reputation of the journal, the article is mirrored by the major media worldwide. Supposedly even on weeks evaluating the tapes („before any secure knowledge“) investigating authorities responsible for „allow“, that the report the facts correct given!

A German province of journal writing, Copilot Andreas Lubitz suffers from depression. Although the newspaper like before the New York Times not naming their only witness, the message is immediately international dissemination.
The process is transparent as said and orchestrated. In the case of Germanwings concerned Governments, the military and the investigating authorities have the public an other, richer, and possibly also fearness insight into the facts as the media and the only law. What they do with their booth and what they conclude is opaque. Think you have the background „recognized“ and „solved the problem“, then the a dangerous fallacy might be. Namely, if a Terrorfall Germanwings (overlooked by itself 14thallplan handlers) as warm events went up for a yet future, larger series of terror: The terrorist abuse of several passenger aircraft against towns in the Western hemisphere. This scene with the Mossad related stakeholders not only peddle since yesterday, happens there could be already fatally influenced the then incipient review at Government level through an advanced, secret information location around the Germanwings disaster. And almost certainly make decisions against israel-side of sketch groups and countries. On the basis of a conclusion that is wrong.
That such a threat exists, is safe. The possibility of kidnapping is always given. Near – and Middle Eastern hijackers as claimed in the case of 9/11 like go with simple carpet knives to works. You may lead not to locate plastic explosives with them. Or in case of „emergency“ on a dozen passenger jets fall back, which could only capture Islamist guerrillas in August 2014 at the storming of the airport of Tripoli. It is believed neo-conservative sources in the United States, then bin Laden followers meanwhile also some ABC-weapon material available, which they should have stolen in part from Iraqi stocks. Used in the right place or flown open enough pyrotechnics to the gates of hell and the door to the third world war!

 

 

 

ANONYWORLD – NEWS – TICKER at 02.04.2015 / 15:00 MEZ – BERLIN:

FLIGHT – DATA – RECORDER FOUND! NEUESTE BERICHTE: FLUGDATENSCHREIBER GEFUNDEN!

 

Germanwings Airbus A320 Flight 4U 9525 Cell Phone Video – Real or Fake?

NEW FOOTAGE: FIRST ground video of Germanwings Airbus A320 4U 9525 Crash Site

Was – wäre – wenn? Nur mal laut nachgedacht! – Eine Hypothese:

WER MACHT MIT - Fragezeichen???

Was, wenn Andreas L. sich schon zwischen Spanien und Paris in seinem Cockpit eingeschlossen hat und seine nicht mehr ändern zu wollenden Selbstmordabsichten, sich mit dem Airbus A320, mit allen seinen Passagieren an Board, auf Frankfurts Hochhäuser  oder Atom – Kernkraftwerke stürzen zu wollen, über Funk,  dem Frankfurter Tower, Kund getan hat?

Nuclear power map France

Wäre Frau A. Merkel mit  Frankreichs Ministerpräsident in Verbindung getreten und hätte um den Abschuß des Airbuses A320 gebeten, um Deutschland und Europa, vor noch einer: „Viel, viel größeren Katastophe“ bewahren zu können? Wurden darum über dem jetzigen Absturzgebiet, kurz vor und nach dem Absturz/Abschuß des A320, mehrere, mit Raketen voll bestückte französische Mirrage – Kampfjäger, von Einheimichen gesehen und hat man deshalb im Umkreis von 13 Km, mehrere laute Knalle bzw. Explosionen gehört?

Oder wurden im Cockpit des A320, etwa Terroristen von den Mirrage – Kampfjägern gesehen, welche die Besatzung und Andreas L. im verriegelten Cockpit bedrohten und man deshalb, durch die Mirrage – Abfang – Kampfjäger, die A320 Maschine, aus 32000 bis 36000 Fuß Höhe, in den kontrollierten Sinkflug in den Berg und damit in den geplanten Tod zwang, um Schlimmeres zu verhüten, da es an diesem Absturztag, ungewöhnlich viele, massive Terrorwarnungen vor Anschlägen durch Terroristen auf Linien – Passagiermaschinen gab und sie darum mit der besagten Verspätung erst in Spanien starten konnte?

Führten übertiebene Hysterie, Unfähigkeit, Panik und Angst bei den politischen Entscheidungsträgern zu gravierenden Fehleinschätzungen der Lage, welche dann in dieser Tragödie und mit dem Tod vieler unschuldiger Menschenleben endete?

Wenn das so wäre, gab es deshalb, wieder und gegen allen bisherigen Bilder von Abstürzen in den Bergen entsprechend, deshalb nur kleinere Trümmerreste weit verstreut und keine ganzen Schaumstoff/Kunststoff – Flugsitze, Koffer, ganz große Trümmerteile, menschliche Körper und Flugzeugteile, Turbinen, Tragflächen, Leitwerk, dem TITAN – Fahrwerk – Tragflächenaufhängungskreuz mehr?

Sind deshalb die Suchen nach den Körperteilen der bedauernswerten Opfer des Absturzes, nach nur einer Woche Suche, bereits abgeschlossen worden, weil es auf Grund der Raketen, die eventuell das Flugzeug restlos zerstörten, es einfach „NICHTS MEHR ZU FINDEN“ gab?

Wurde darum, nur der Voicerecorder und nicht der Datenrecorder, welche gemeinsam im Heck der Maschine, am selben Platz untergebracht sind, der sämtliche Flugdaten bis zum Aufschlag enthält, gefunden? Wurde der Flugdatenrecorder, bei der einen Tag vorher stattfindenden Inspektion, ausgebaut oder „vergessen“, wieder einzubauen? War er am Absturztag überhaupt in der Maschine vorhanden?

Soll er nie mehr gefunden werden, um diese Hypothese nie zu bewahrheiten? Oder ist er schon geborgen worden und wird der Öffentlichkeit, aus besagten Gründen vorenthalten oder manipuliert?

Spielte darum, aus diesen besagten Hypothesen und Vermutungen heraus, die Weltpresse dieses Trauerspiel mit, um nicht noch mehr politische, diplomatische Verstrickungen und Zerwürfnisse entstehen zu lassen?

Wenn diese Gedankenspiele und Hypothesen so stimmen sollten und sich nachträglich, als eventuell richtig herausstellen sollten, gab Frau A. Merkel den Abschuß/Abdrängungsbefehl, der 150 Menschen das Leben kostete?

Oder war der Co – Pilot, auf Grund einer eventuellen Kohlenmonoxidvergiftung, wegen der Zapfluft, aus den eventuell undichten Triebwerken bewusstlos, da die Zapfluft aus den Triebwerken des A320 und anderen Typen diese Herstellers, schon öfters durch Undichtigkeiten kontaminiert war und man nur mit viel Not und mit Hilfe der Sauerstoffmasken im Cockpit, sicher landen konnte?

Oder gab es in der Luft in 32000 bis 36000 Fuß Höhe, an Bord der Maschine eine Explosion durch eine Bombe oder eine Ladegutverschiebung oder explosionfähiges Ladegut, welches den Druckkörper massiv beschädigte und es zu einer schlagartigen Implosion, mit einer schlagartigen Zerstörung des gesamten Flugkörpers und/oder der Flugzeughülle kam?

Oder wurden durch irgend eine Ursache, die Kabinendruckausgleichsmembran und/oder Tunnelausgleichsmembran, im Heck des A320 beschädigt/zerstört?

 

Fragen über Fragen, Gedanken über Gedanken, Hypothesen über Hypothesen! Die Zeit, die noch zu findenden Beweise und der am 02.04.2015, um 15:00 Uhr/MEZ – Berlin, gefundene Datenrecorder werden es richten!

Ein freier Capitän der Luftfahrt a.D. (Verschiedene Fluggesellschaften)

 

Noch immer soll der „Flugdatenschreiber“ nicht gefunden werden!

Frau A.  Merkel, ich kenne da ein paar hervoragende Hobbyschatzsucher (15 Mann), mit ihren, bis in weit über 50cm tiefe reichenden Metallspürsonden! Die haben schon allerlei metallisches gefunden und geborgen, nichts bleibt ihren Metallspürsonden unentdeckt, auch nicht ein krampfhaft vermisster Flugdatenschreiber, wenn es ihn denn überhaupt noch geben sollte!

Ich hoffe ich konnte ihnen helfen!

Ein Hobbyschatzsucher

 

Germanwings Crash: The other truth!

 

 

Germanwings. L‘ altra verità

 

Germanwings Plane Crash Investigators Piece Together What Happened

ABC News

Veröffentlicht am 25.03.2015

Authorities believe there are no survivors from a passenger jet that crashed in the Alps with 150 people onboard.

 

Andreas Lubitz Germanwings Flight 9525 Crash | Propaganda Decoded – Die ganze Welt ist auf Pharma Droge mit Anti – Depressiva! Warum? Das ist das Resultat!

Stefan Molyneux

Veröffentlicht am 29.03.2015

On Tuesday, Germanwings Flight 9525 crashed into the French Alps, killing all 150 people on board. The 27-year-old German co-pilot, Andreas Lubitz – locked the captain out of the cockpit, ignored desperate pleas to open the cockpit door and deliberately glided the plane straight into the mountains.

In the days following this tragic mass murder, details have emerged about Lubitz being treated for psychological issues, having vision problems, undergoing a recent relationship break up and being told he was too ill to work by doctors – which he then failed to disclose to his employer. Lubitz also had told a previous girlfriend that he was planning an act so horrifying that his name would be remembered forever.

A search of his apartment found anti-depressants – which are known to have blurred vision as a side effect.

Stefan Molyneux, host of Freedomain Radio, takes a look at this tragic situation and discusses an important conversation that needs to happen.

Freedomain Radio is 100% funded by viewers like you. Please support the show by signing up for a monthly subscription or making a one time donation at: http://www.fdrurl.com/donate

Get more from Stefan Molyneux and Freedomain Radio including books, podcasts and other info at: http://www.freedomainradio.com

Sources:
http://www.nytimes.com/2015/03/29/wor…
http://www.dailymail.co.uk/news/artic…
http://www.cdc.gov/nchs/data/databrie…
https://www.psychologytoday.com/blog/…
http://usatoday30.usatoday.com/news/h…
http://www.health.harvard.edu/newswee…
http://www.nhs.uk/Conditions/SSRIs-%2…
http://depression.about.com/od/patien…
http://www.huffingtonpost.com/2012/08…
http://www.fiercepharma.com/special-r…
http://www.businessinsider.com/the-10…
http://www.huffingtonpost.com/2011/11…
http://www.foxnews.com/world/2015/03/…
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KenFM am Telefon: Peter Haisenko zu Flug 4U9525. Wie wissen nichts!

Veröffentlicht am 29.03.2015

Die Faktenlage zum Absturz von Flug 4U9525 ist bis heute extrem dünn.

„Alles was wir heute mit Gewissheit sagen können ist, dass ein Airbus 320 der Lufthansa-Tochter Germanwings über den französischen Alpen abgestürzt ist und dabei 150 Menschen getötet wurden. Mehr nicht.“

Diese Aussage stammt von Peter Haisenko. Der Mann hat über 30 Jahre als Pilot der Lufthansa die unterschiedlichsten Flugzeugmodelle gesteuert. Das was auch er aktuell in dem Mainstream-Medien als „Unfallhergang“ verkauft bekommt, lässt ihm die Haare zu Berge stehen. Hier schreiben Laien über die Fliegerei die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben.

Die „Luftfahrtexperten“ der Bild am Sonntag in etwa, die Haisenko mehrfach anriefen, wussten noch nicht einmal was die ICAO ist.
http://www.icao.int/Pages/default.aspx

Das ist so als wenn der Chef der Sportredaktion mit dem Begriff FIFA nichts anzufangen wüsste. Diese Ahnungslosigkeit zieht sich durch die komplette Boulevard-Berichterstattung, wenn es um die Rekonstruktion des Germanwings Absturzes geht.

Aus Mangel an harten Fakten wird versucht über die angeblich psychische Labilität des Co-Piloten Andreas Lubitz das Unglück zu erklären. So wird ihm posthum vorsätzlicher Mord unterstellt. Mit Aufklärung im kriminalistischen Sinne hat das Null zu tun.

Um einen Flugzeugabsturz zu rekonstruieren benötigt man die Daten aus zwei Rekordern, den jede Passagiermaschine fest eingebaut hat:

Den Voice -und Flight-Recorder.

Auf dem geborgenen Voice-Recorder, so wird behauptet, würde man nur das ruhige Atmen eines Co-Piloten hören, während dieser dabei sei, das Flugzeug in den Boden zu rammen. Den Flight-Recorder dagegen will man bis zu Stunde nicht gefunden haben.

Nur ohne den Flight-Recorder, mit dessen Daten man den Flug lückenlos rekonstruieren könnte, bleibt alles was wir aktuell über 4U9525 erfahren mehr oder weniger Spekulation. Spekulation auf Kosten der Hinterbliebenen des Co-Piloten, den die Medien längst zum fliegenden Massenmörder abgestempelt haben.

Peter Haisenko klärt uns in einem weiteren sehr ausführlichen KenFM Gespräch über die tatsächliche Faktenlage zum Unglücksflug auf. Am Ende steht der Verdacht im Raum, dass der Fall 4U9525 möglichst schnell zu den Akten soll. Warum?

http://www.kenfm.de
http://www.facebook.com/KenFM.de
http://www.twitter.com/TeamKenFM
http://kenfm.de/unterstutze-kenfm
http://www.anderwelt-online.com

 

Piloten und Bordcrew sind meistens im Dauerstress!

Fliegendes Personal

Gefordert werden Eigenschaften, die ziemlich rar sind und sich auch noch gegenseitig widersprechen:

Ein Pilot muß intelligent sein, aber nicht skruppelos, fest entschlossen und zugleich besonnen; differenzierend denkend und pragmatisch handelnd.

Zwei Jahre lang trainiert die Lufthansa ihren Pilotennachwuchs in einer eigenen Flugschule. Der gefürchtetste Teil der Ausbildung ist das Simulator-Trainings-Programm. Wer diesen Stress mit all seinen  Pannen, einem Mix von Blitz, Brand und vielem anderem mehr, hinter sich hat, dem scheint die tägliche Arbeit im Cockpit reizarm zu sein, durch die manigfaltige Automatisierung und Fly-By-Wire, mit seiner über 80 prozentiger Steuerung durch die Bordcomputer. Doch das täuscht gewaltig!Flugsimulator

Im linken Ohr die Stimme des Fluglotsen, meist auf englisch; das rechte Ohr bleibt dem Co-Piloten zugerichtet, welcher auf deutsch oder englisch spricht. Mit beiden Händen und Füßen sind viele gleichzeitige Bewegungen zu vollbringen, schnelle und auch die, bei denen es um Millimeter geht. Dazu rauscht der Wind, heulen die Turbinen auf. Gelbe, grüne und rote Lichter gehen an und aus, Zeiger, Compasse, Altimeter, Computerpanels und LED – Anzeigen wollen beobachtet, verstanden und ausgewertet werden, Zahlen laut vorgelesen sein. Dazu rüttelt, schüttelt, vibriert, stoßt und neigt sich das Cockpit alle Sekundenbruchteile, in alle nur erdenklichen Richtungen! Als Vollendung des ganzen Szenarios ertönt andauernd eine oder mehrere ohrenbetäubende, durchdringende Warnsignale mit einer sehr fordernden, sich fortlaufend wiederholenden Stimme: Warning, Pull up!

Das ganze Szenario im Trainingssimulator läuft auch noch gegen die Zeit, welche im Cockpit grundsätzlich anders geht als Normal: Die Basis ist „Zulu„, „OMT„, oder „Greenwich Mean Time – GMT„. Mit diesen Zeiteinheiten und dem sicheren Bedienen seines Flugzeugs, soll der Pilot im Geiste, auch Blind und zu jeder Tages und Nachtzeit umgehen können.

Dazu kommen Jahrzehnte lange, ständige Wechselschichten, häufig sehr lange monotone Arbeitstage, wo jeder LKW – Fahrer schon längst ein Bußgeld wegen massiver Lenk- und Ruhezeitverletzung kassiert hätte. Zeitverschiebungen, gerne mehrmals täglich, fast niemals Feiertage, Geburtstage, Freunde, Vereine, Kinobesuche, Wochenenden oder Kurzurlaube mit der Familie, sofern man noch eine hat, denn die meisten Piloten und Flugbegleiter sind aufgrund des brutalen Jobs und des unstäten Lebens, schon längst, teils mehrfach, geschieden!

Alles muß ganz kurzfristig „To go“ entschieden, geplant und ausgeführt werden, das ganze „Pilotenleben“ lang!

Dazu kommen auch sehr oft massive Schlafprobleme, weil der ganze „Biorythmus“ rebeliert und die Verdauung kein Zeitgefühl mehr kennt!

Als Pilot oder Flugbegleiter lebt man zwischen den Zeiten, im so genannten „Schattenreich“!

Ständig  „On Fly“, überall und doch nirgends dazugehörig!

Im Grunde hat man mit der Entscheidung, diesen sogenannten „Traumberuf“ auszuüben, für eine gewisse Lebenszeit, aufgehört zu Leben oder am Leben teilnehmen zu können, bis man 55 Jahre alt und mehr oder weniger, ein „Körperliches“ und/oder „Seelisches“ Frack ist!

Manche halten durch, ethliche nicht!

Aber das wird sehr gerne verschwiegen!

Privatleben gibt es fast keines, dafür Streß und Verantwortung ohne Ende, wie oben beschrieben und dazu von den „Normalos“ dumme Sprüche, wenn Bordbegleiter/innen als „Saftschubsen“ betitelt werden!

Die Verlierer dieses Berufstandes stehen von vorne herein fest:

Die ganze Crew, die mit allem bezahlt, was einem normalen Menschen im Leben heilig ist!

„Fly ahead of the aircraft“, heißt die Formel. Es ist durchaus ein Wunder, das bei all den zig Millionen Flügen und all den gestreßten Crews Weltweit, die immer lächeln und freundlich sind, aber im dauernden Ausnahmezustand leben, bisher kaum etwas tragisches passiert ist, weil alle diese guten Menschen ihr aller bestes für euch alle geben!

Und  wenn sie dann mal Streiken, so haben sie jedes Recht dazu, denn sie bringen euch, trotz alle dem, Sicher an euer Ziel!

Also habt Verständnis, Respektiert und Achtet sie!

Was die Billigflugpreise angeht: Geiz war noch nie Geil, vor allem nicht im Fluggeschäft!

Ein freier Capitän der Luftfahrt a.D. (Verschiedene Fluggesellschaften)

 

Der Copilot Andreas L. des abgestürzten Germanwings-Fluges hat nach Erkenntnissen der Ermittler der Staatsanwaltschaft Düsseldorf eine Erkrankung verheimlicht.

Die in seiner Wohnung gefundene Dokumente weisen auf eine bestehende Erkrankung mit einer entsprechende Krankschreibung hin, die auch am Tag des Fluges gegolten hat, so teilt die Staatsanwaltschaft in Düsseldorf am Freitag  den 27.03.2015, vier Tage nach der Katastrophe mit.

Um welche Krankheit es sich dabei handelt, bleibt zunächst offen. Die Ermittler nehmen an, dass der 27 Jahre alte Copilot „seine Erkrankung gegenüber dem Arbeitgeber und dem beruflichen Umfeld verheimlicht hat”.

In seiner Düsseldorfer Wohnung sind weder Abschiedsbrief noch ein Bekennerschreiben gefunden worden, es gibt keinerlei Anhaltspunkte für einen politischen oder religiösen Hintergrund.

German-Wings Co- Pilot Andreas L. was depressed

The Germanwings co-pilot blamed for deliberately crashing Flight 9525 and delivering 149 others to their deaths took time off from training because he was depressed, according to a report. Andreas Guenter L., 28, stopped training for six months because of „burnout syndrome“ or „depressed“!

Wenn man nicht einmal mehr dem „Herzen“ eines Flugzeugs und Fluges:

dem „Piloten“ sein Leben anvertrauen kann, wem kann man dann überhaupt noch, in dieser Welt vertrauen???!!!

In unserer hoch technisierten, kalten Welt zählen leider nur noch der:

„maximale Profit“

und die

„persönliche Karriere“

unter weitestgehender Zurückdrängung der eigenen Bedürfnisse und Interessen, im Namen des maximalen Profites und Erfolges“!

Der Mensch mit all seinen Nöten, Gefühlen, Ängsten, ureigensten Belangen und Bedürfnissen, wird ganz bewußt, vom weltweiten USA – kapitalistischen, maximum Profit- und Konsumsystem mißachtet, ignoriert und daß dabei enstandene humanistisch-, emphatische Vakuum, mit Erfolgs-, Befriedigungs-, Konsumsurrogaten und mit Hilfe der weltweiten Medienmanipulationen und Gehirnwäschen, wieder aufgefüllt!

„Von sowas, kommt dann sowas!“

„Es ist dringend an der Zeit, humanistisch und sozialemphatisch auf jeden einzelnen Menschen auf der Welt einzuwirken, dabei Mitzuwirken umzudenken, die Menschen zum Guten umzuerziehen, danach zu Leben, sein ganzes persönliches Handeln danach Lebenslang auszurichten und an die nachfolgenden Generationen, als Verpflichtung, weiter zu geben und zu vermitteln!“

Euer:  Eugen Müller

Philosoph, Humanist, Demokrat, Sozialist und lieberaler Patriot (Heimat liebend)

ANONYWORLDWIDE

 

 

Mayday – Alarm im CockpitTödliche Eile (Racing the Storm) DEUTSCH!!!!!!

Veröffentlicht am 21.09.2013

Am 1. Juni 1999 schießt Flug American Airlines 1420 über die Landebahn des Flughafens Little Rock, Arkansas, hinaus und kracht in eine Leitplanke. Neun Menschen kommen dabei ums Leben. Die Unglücksursache: Ein heftiges Gewitter. Die Piloten wussten von der Schlechtwetterfront, wollten jedoch den Flugplan unbedingt einhalten. Die Dokumentation zeigt, wie Zeitdruck und Stress die Piloten zu einer verhängnisvollen Fehleinschätzung der Lage führten. (Text: N24)

DISCLAIMER: „Copyright Disclaimer Under Section 107 of the Copyright Act 1976, allowance is made for „fair use“ for purposes such as criticism, comment, news reporting, teaching, scholarship, and research. Fair use is a use permitted by copyright statute that might otherwise be infringing. Non-profit, educational or personal.“

 

Christus Statue in Schwarz-Rot-Gold

Beim Germanwings-Airbus Absturz in Südfrankreich hat es viele Opfer gegeben. Der Airbus des Typs A320 war auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf und stürzte am Vormittag, in der Nähe von Nizza ab. An Bord befanden sich 150 Menschen!

Bei diesem tragischen Absturz des Flugzeugs der Lufthansa-Tochter Germanwings in Südfrankreich, sind wahrscheinlich alle Deutsche, Spanier und die Besatzungsmitglieder des Fluges ums Leben gekommen! Der Airbus des Typs A320 war auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf und stürzte zwischen Grenoble und Nizza im Département Alpes-de-Haute-Provence ab. Informationen über die Unglücksursache sind noch nicht bekannt.

Germanwings bestätigte, dass nach bisherigen Erkenntnissen, mindestens 144 Passagiere und 6 Besatzungsmitglieder an Bord der in Südfrankreich abgestürzten Maschine befunden hatten. Nach Angaben der spanischen Regierung sind unter den Opfern 45 Spanier.

Deutsche Behörden gaben bisher keine Hinweise auf einen möglichen terroristischen Anschlag als Ursache für den Absturz.

BRD-GmbH. und US/Alierten-Oberkolonieverwalterin Angelika Merkel und viele anderen unteren Verwaltungsangestellten der BRD- GmbH. Kolonie gaben ihre Trauer- und Beileidsbekundungen zu diesem tragischen Absturz ab!

Hotlines für Angehörige

Das Auswärtige Amt richtete einen Krisenstab ein. Über eine Hotline mit der Telefonnummer 030/5000-3000 können sich Angehörige informieren, sagte eine Sprecherin des Ministeriums. Auch Germanwings richtete eine Hotline ein: 0800-1133 5577. Auch der Flughafen Düsseldorf richtete unter der Rufnummer 0800-7766350 eine Hotline ein.

Im Überblick:
  • Ein Flugzeug vom Typ A320 ist in Frankreich abgestürzt.
  • 67 Deutsche waren an Bord des Germanwings-Fluges mit der Nummer 4U9525. Unter ihnen sind auch 16 Schüler und zwei Lehrer eines Gymnasiums in Haltern.
  • Nach Angaben von Präsident François Hollande gibt es vermutlich keine Überlebenden unter den 150 Menschen an Bord.
  • Der Lufthansa liegen noch keine Erkenntnisse über den Grund für den Absturz vor.
  • Folgende Telefonnummern wurden für die Angehörigen eingerichtet:

Germanwings: 0800-11 33 55 77

Auswärtiges Amt: 030-5000 3000

Düsseldorf Airport: 0800-77 66 350

Es wurde mit Verspätung gestartet!

Der Flug war um 9:55 Uhr mit rund 20 Minuten Verspätung in Barcelona gestartet und sollte um 11:55 Uhr in Düsseldorf landen. Auf der Webseite „flightradar24.com“ hieß es, die Maschine sei zunächst auf eine Höhe von 38.000 Fuß ( = 11,58 Kilometer) gestiegen. Die französische Luftfahrtbehörde DGAC erklärte, der Airbus habe um 10:47 Uhr Ortszeit ein Notsignal gesandt. Zu dem Zeitpunkt habe sich die Maschine der Lufthansa-Tochter Germanwings in einer Höhe von 5000 Fuß (etwa 1500 Meter) befunden.

Trümmer des Flugzeuges wurden  in den südlichen Alpen beim Bergmassiv Trois Evêches in der Region zwischen Digne-les-Bains und Barcelonnette entdeckt. Der Bürgermeister von Barcelonette erklärte, die Maschine ist über einer abgelegenen und eingeschneiten Region niedergegangen.

Der Unglücksort wäre „für Fahrzeuge nicht zugänglich“, sagte Verkehrs-Staatssekretär Alain Vidalies in der nordfranzösischen Stadt Lille. Das Gebiet konnte aber mit Helikoptern überflogen werden. Die Wetterbedingungen waren „nicht besonders schlecht gewesen“, sagte Staatssekretär Vidalies.

Bei diesem Airbus handelte es sich offenbar um eine der ältesten Maschinen dieses Typs. Sie hatte ihren Jungfernflug im November 1990 absolviert und wurde im Februar 1991 an die Lufthansa ausgeliefert worden. Zwischenzeitlich war die Maschine mit 147 Sitzplätzen und der Kennung D-AIPX unter dem Städtenamen „Mannheim“ in Betrieb.

Der Flugzeughersteller Airbus will nach dem Absturz so schnell wie möglich die Situation untersuchen. Das Unternehmen tue „alles, um die Situation zu analysieren“, sagte eine Airbus-Sprecherin in Hamburg. Der Airbus A320 ist das erfolgreichste Airbus-Modell. Von diesem Mittelstreckenflugzeug sind weltweit 3700 Maschinen im täglichen Einsatz.

German Wings A320

Am Flughafen Düsseldorf kümmern sich Notfallseelsorger um die in Hoffnung wartenden Angehörigen und Bekannten der Passagiere. Auch in Barcelona werden die Angehörigen psychologisch/seelsorgerisch betreut.

Der Absturz des A320 Airbus: Nachfragen in Madrid, Düsseldorf und Berlin

Veröffentlicht am 24.03.2015

An Bord des in Frankreich abgestürzten Airbus A320 der Fluggesellschaft Germanwings haben sich vermutlich 148 Menschen befunden, darunter sechs Besatzungsmitglieder. Die Unfallursache ist noch unklar.

Trümmer des Flugzeuges seien in den südlichen Alpen in der Region von Barcelonnette im Département Alpes-de-Haute-Provence gefunden worden, teilte das Innenministerium in Paris mit. Der Flug betraf die Verbindung Barcelona-Düsseldorf.

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Betroffenheit und tiefe Trauer in Berlin, Paris, Madrid und auf der ganzen Welt!

Spanien trauert

Frankreich trauert

Trauer BRD Europa

Trauerbeflaggung in Deutschland

Kerzen für die Opfer von CHARLIE HEBDO

vier Kerzen Peace Love

Trauerengel

Trauer für CHARLIE HEBDO

Der Mensch zerbricht

Germanwings Crash a Hoax? False Flag? Strong evidence is Emerging

 

Germanwings – Keiner Spricht über dieses mögliche Satanistische Szenario

Die Germanwings Lügen – Show kannst du, auch nur im Schlafschaf Land Germany durchziehen!

Veröffentlicht am 28.03.2015

Die Germanwings Lügen Show kannst du ach nur im Schlafschaf Land Germany durchziehen, die Schlafschafe brauchen einfache Storys ala Bild/Tagesschau Lügen als täglich Brot, die Wahrheit passt nicht in ihr Weltbild ….

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„Das Leben ist ein Paradies, und alle sind wir im Paradiese, wir wollen es nur nicht wahrhaben; wenn wir es aber wahrhaben wollten, so würden wir morgen im Paradiese sein.“

Fjodor Michailowitsch Dostojewski

 

Frackteilenbewertung

 

Germanwings Volksverblödung! – WIR WERDEN WIEDER MAL VERARSCHT!!!

Veröffentlicht am 24.03.2015

Absturz Ort schaut nicht nach einem Aufschlag im Ganzen aus sondern eher als wäre die Maschine in der Luft explodiert! Wo bleiben bitte die Flugschreiber Daten??? Leben wir im Kongolesischen Urwald weil es so lange dauert??? Nein! mitten in Europa findet man keine Hubschrauber/Drohnen/HD Kameras??? Wo sind die Fungverbindungs Daten??? Wo sind die Sprechfunk aufzeichnungen??? Ich sage euch es stinkt wieder mal bis zum Himmel und wir dummen schlafschafe sollen es schnell vergessen bzw. die Wahrheit nie erfahren und natürlich sind es am Ende wieder die ISlamisten gewesen, wie bei „jes suis charlie“ Denn es steht schon seit über 100 Jahren fest in ihrer Agenda, es sollen Unruhen in Europa stattfinden und auch wegen dem Glauben… Pegida bekommt dann locker 100.000 auf die Straße!

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GERMANWINGS – ABSTURZ X DER KAPITALISMUS ZEIGT DIE LÄNGST FÄLLIGE FRATZE

Veröffentlicht am 24.03.2015

Die Germanwings-Maschine war 24 Jahre alt!!!! Wie alt ist ihr Auto??? GERMANWINGS – ABSTURZ X DER KAPITALISMUS ZEIGT DIE LÄNGST FÄLLIGE FRATZE Seit Jahren Überstunden bei Piloten und Fluglotsen, Schlechtere Wartung dank Spardiktate ALL DAS NENNT SICH KAPITALISMUS!!!! DIESER UND SOLCHE UNFÄLLE WAREN SCHON LANGE FÄLLIG!!!! Mein herzliches Beileid an alle Angehörigen! Bin mit dem Herzen bei euch… 😦

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KenFM am Telefon: Peter Haisenko zum Absturz von Germanwings 4U9525

Veröffentlicht am 26.03.2015

Am vergangenen Dienstag ereignete sich die jüngste Katastrophe in der Geschichte der Luftfahrt. Über den französischen Alpen stürzte ein Airbus A320 von Germanwings ab, keiner der 150 Insassen überlebte. Nachdem jetzt der Voice-Recorder der Maschine geborgen und ausgewertet werden konnte, gibt es eine erste offizielle Theorie. Während der Pilot auf der Toilette war, hat der Ko-Pilot sich im Cockpit verbarrikadiert und die Maschine vorsätzlich zum Absturz gebracht. Diese offizielle Beschreibung des Unfallhergangs kommt ohne die Daten des Flight-Recorders aus, und steht damit auf wackeligen Füßen. Wir sprachen mit Peter Haisenko, der 30 Jahre für die Lufthansa geflogen ist, über das Unglück in Südfrankreich und seine offenen Fragen, die sich aus den aktuellen Ermittlungen ergeben. Haisenko hat Zweifel, die mit immer weiter bekanntwerdenden Details wachsen.

http://www.kenfm.de
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http://www.twitter.com/TeamKenFM
http://kenfm.de/unterstutze-kenfm
http://www.anderwelt-online.com

 

Ukraine Weltkriegs Gefahr vorbei? Wie bekommen sie die EU wieder auf Linie?

Veröffentlicht am 12.03.2015

Ukraine Weltkriegs Gefahr vorbei? Wie bekommen sie die EU wieder auf Linie? Nicht mehr durch Falseflag Aktionen wie Passagier Flugzeug Abschüsse, den das juckt niemanden mehr was dort passiert. Es muss was in einem EU Land mit zig Toten passieren! Ich denke Mal Polen muss herhalten… Du bist nur ein Arbeitstier,dein Gehirn ist uns egal!
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SASSEN LEICHEN IM GERMANWINGS AIRBUS?

Liste von Flugunfällen ab 2001 bis 2015 (Soviel zu den Sicherheitslügen und Unfallhäufigkeiten von Flugzeugen allgemein und Verkehrsmaschinen im Besonderen!)

Zitat:

„TRAUE KEINER STATISTIK  UND AUSSAGEN DIE  SICH DARAUF BEZIEHEN, DIE DU NICHT SELBST GEFÄLSCHT HAST!“

 

QUELLE: WIKIPEDIA

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Flugunf%C3%A4llen_ab_2011

2001

  • 1. Februar – Angolanische Rebellen schossen über Luena, Angola, eine angolanische Militärmaschine vom Typ Antonow An-26 ab. Alle 22 Insassen kamen ums Leben.
  • 17. März – Angola. Eine Passagiermaschine prallt während des Landeanflugs gegen einen Berg. 17 der 18 Menschen an Bord sterben.
  • 29. März – Aspen, Colorado, USA. Absturz einer aus Los Angeles kommenden Gulfstream III beim Anflug auf Aspen. Alle 18 Menschen an Bord starben. Der Pilot hatte in der Dunkelheit die Orientierung verloren.
  • 25. August – Bahamas. Eine Cessna 402B auf dem Flug von den Bahamas nach Miami stürzte unmittelbar nach dem Start gegen 18:45 Ortszeit wenige hundert Meter hinter der Landebahn ab. Wie sich später herausstellte, war das Flugzeug um ca. 400 kg überladen. Zudem stellte sich bei einer Autopsie heraus, dass der Pilot unter Einfluss von Alkohol und Kokain gestanden hatte. Einer der Passagiere war die Sängerin und Schauspielerin Aaliyah.
  • 12. November – New York City, (USA): Ein Airbus A300 der American Airlines mit Ziel Santo Domingo (Dominikanische Republik) stürzte weniger als drei Minuten nach dem Start vom John F. Kennedy International Airport in bewohntes Gebiet. Alle 260 Personen an Bord sowie fünf Personen am Boden starben. Das Seitenleitwerk der Maschine war während des Steigflugs abgerissen. Die fast drei Jahre dauernden Untersuchungen dieses Unfalls ergaben Mängel in der Pilotenausbildung bei American Airlines und Lücken in den Handbüchern des A300. Der Pilot hatte auf die Wirbelschleppen einer vorausfliegenden Boeing 747 falsch reagiert, indem er wie im Simulator das Seitenruder aggressiv betätigte (mit abrupten Vollausschlägen zwischen links und rechts), so dass die Befestigungen der senkrechten Flosse am Rumpf brachen. (siehe: American-Airlines-Flug 587)

2002

  • 14. März – Hamburg-Hummelsbüttel, Hamburg, Deutschland. Eine Bell UH-1D der deutschen Bundeswehr im Einsatz als Rettungshubschrauber SAR-71 stürzte ab, als er auf dem Weg zu einem Einsatz war. Nachdem der Einsatz durch die Rettungsleitstelle abgebrochen wurde, leitete der Pilot ein Umkehrmanöver ein, bei dem er in einen nahezu vertikalen Steigflug überging und das Luftfahrzeug vollständig die Fluggeschwindigkeit verlor. Durch den anschließenden Sinkflug kam es zu einem Einschlag der Hauptrotorblätter in Teile der Luftfahrzeugzelle. Grund war menschliches Versagen, da der Pilot einen Blutalkoholwert von 1,5 Promille aufwies. Alle 5 Crewmitglieder ließen ihr Leben.
  • 3. Mai – Jalandhar, Indien. Eine indische MiG-21 stürzt auf ein zweistöckiges Bankhaus. Bei dem Unglück starben mindestens sieben Menschen.
  • 4. Mai – Kano, Nigeria. Eine Verkehrsmaschine stürzte Augenblicke nach dem Start in bewohntes Gebiet. 74 der 76 sich an Bord befindlichen Personen starben.
  • 7. Mai – Tunis, Tunesien. Eine Boeing 737 der Egypt Air, auf dem planmäßigen Flug von Kairo nach Tunis, prallte etwa 6 km vor dem Flughafen gegen einen Berg. 15 Menschen starben, mehr als 30 wurden gerettet.
  • 25. Mai – Taoyuan, Taiwan. Eine Boeing 747 der China Airlines auf dem Weg nach Hongkong bricht kurz nach dem Start wegen Materialermüdung auseinander. Alle 225 Menschen an Bord finden den Tod.
  • 19. August – Chankala, Tschetschenien. Ein Mil Mi-26-Hubschrauber wird von einer Flugabwehrrakete beschädigt und stürzt nahe dem Flughafen Chankala ab. Von 147 Personen an Bord sterben 115; dies ist das bislang schwerste Hubschrauberunglück.
  • 22. August – bei Pokhara, Nepal. Eine Propellermaschine vom Typ Twin Otter mit 15 Passagieren und drei Besatzungsmitgliedern zerschellte bei stürmischen Monsunwetter an einem Berg. Es gab keine Überlebende. Unter den Opfern war eine deutsche Reisegruppe, zu der auch die Archäologen Annemarie Häußler und Helmut Spatz gehörten.[7]
  • 30. August – Rio Branco, Brasilien. Eine Verkehrsmaschine stürzte etwa 1,5 km vor dem Erreichen der Landebahn wegen schlechter Wetterbedingungen ab. 23 Menschen starben, 8 konnten gerettet werden.
  • 21. Dezember – Ein Sikorsky CH-53 der Bundeswehr stürzte am Stadtrand von Kabul auf ein leer stehendes Gebäude. Sieben Soldaten der Bundeswehr starben, ein Abschuss der Maschine wurde ausgeschlossen. Eine genaue Anzahl möglicher ziviler Opfer am Boden wurde nicht bekannt,[12] in ersten Berichten wurde noch von insgesamt 14 Toten berichtet.[13]

2003

  • 19. Februar – Iran. Eine iranische IL-76MD mit 257 Soldaten der iranischen Revolutionsgarde und 18 Besatzungsmitgliedern an Bord prallte gegen einen Berg und alle 275 Personen kamen dabei ums Leben. Die Maschine war auf dem Flug von Zahedan nach Kerman.

2004

  • 13. Januar – Ein Passagierflugzeug der Fluggesellschaft Uzbekistan Airways vom Typ Jakowlew Jak-40 stürzte beim Anflug auf den Flughafen Taschkent/Usbekistan ab. Es kamen alle 36 Menschen an Bord (32 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder) ums Leben. Ursache war schlechtes Wetter, das die Sicht zeitweise auf 200-350 Meter beschränkte. Die Maschine war auf einem Inlandsflug vom Termiz im Süden des Landes nach Taschkent.
  • 25. August – In Russland stürzen zwei Tupolew-154Flugzeuge nahezu gleichzeitig auf dem Weg nach Südrussland ab, alle 88 Passagiere sterben. Wenige Tage später werden Sprengstoffspuren an einem der Flugzeuge gefunden und es wird bekannt gegeben, dass das eine Flugzeug ein Notsignal gesendet hat, das eine Entführung signalisiert. Wegen der am folgenden Wochenende stattfindenden Wahlen in Tschetschenien stand der russische Präsident Wladimir Putin unter großem Druck, so dass die Ermittlungsergebnisse erst langsam durchsickerten, was allgemein kritisiert wurde.
  • 11. September – Ein Militärhubschrauber mit 17 Personen an Bord, darunter der griechisch-orthodoxe Patriarch von Afrika, Petros VII., stürzt auf dem Weg von Thessaloniki[16] zum Berg Athos ca. 30 Kilometer vor dem Ziel ab. Keiner der Insassen überlebt.[17]
  • 19. Oktober – Flug 5966 der Corporate Airlines, eine Jetstream 32EP, stürzt kurz vor der Landung in Kirksville, aus Saint Louis kommend, ab. Die Piloten meldeten dem Tower zuvor technische Probleme. Es kommen acht Menschen ums Leben, zwei werden schwer verletzt und fünf gelten als vermisst.
  • 18. November – Die mit 19 Fluggästen aus El Vigia Venezuela einschwebende BAe Jetstream 31, Reg. YV-1083C, Seriennummer 762, kommt bei der Landung auf dem internationalen Flughafen Caracas-Maiquetia von der Landebahn ab und rammt das Gebäude der Feuerwehr. Beim Aufprall wurde das Flugzeug zerstört und drei Passagiere tödlich verletzt.
  • 21. November – Kurz nach dem Start in Baotou (Innere Mongolei) stürzte ein Flugzeug der China Eastern vom Typ Canadair CRJ 200ER, Reg. B-3072, Seriennummer 7697, auf dem Weg nach Shanghai auf einen zugefrorenen See. Unmittelbar vor dem Aufschlag rammte der Jet noch ein kleines Gebäude. Alle 53 Insassen sowie eine Person am Boden starben. Augenzeugen zufolge zog die Maschine eine schwarze Rauchwolke hinter sich her, trudelte stark und zerbrach. Anscheinend hatte es eine Explosion an Bord gegeben. Die definitive Unglücksursache ist immer noch ungeklärt.
  • 29. November – Die Boeing 737-406 PH-BTC, C/N 25424, der KLM kam bei böigem Wetter bei der Landung in Barcelona, Spanien von der Landebahn ab und geriet auf weichen Grund. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit wurde das gesamte Fahrwerk abgerissen und beide Triebwerke bekamen Bodenberührung. Das rechte Triebwerk wurde außerdem aus seiner Verankerung gerissen. Von den 146 sich an Bord befindlichen Passagieren wurden vier leicht verletzt. Aufgrund der strukturellen Beschädigungen musste die Boeing 737 als Totalverlust abgeschrieben werden.
  • 9. Dezember – Lagerlechfeld. Ein Tornado des Jagdbombergeschwaders 32 ECR stürzte kurz nach dem Start in ein Waldgebiet nahe Kaufering. Pilot und Waffensystemoffizier kamen bei dem Unglück ums Leben. Am Unglückstag herrschten schlechte Sichtbedingungen.

2005

  • 3. Februar – Afghanistan. Eine aus Herat kommende Boeing 737 der Kam Air konnte wegen eines Schneesturmes nicht wie geplant in Kabul landen. Sie stürzte rund 30 km östlich in den Bergen ab und wurde erst zwei Tage später gefunden. Alle 104 Insassen kamen ums Leben.
  • 16. März – Russland. Beim Absturz eines Passagierflugzeugs im Norden Russlands sind mindestens 29 von 52 Menschen ums Leben gekommen. Das Flugzeug vom Typ Antonow An-24 war auf dem Flug von der südsibirischen Stadt Ufa nach Warandej im Autonomen Kreis der Nenzen. Beim Landeanflug fing das Flugzeug Feuer und stürzte zu Boden.
  • 7. Mai – Australien. Während des Landeanfluges auf die Stadt Iron Range in Queensland kollidierte eine Fairchild Metro 23 der Aero-Tropics Air Services mit einem Berg. Alle 15 Insassen kamen bei der Kollision ums Leben. Zur Unglückszeit herrschten starker Regen und hohe Windgeschwindigkeiten. Die Maschine kam aus Bamaga und befand sich im Leasing der Transair Australia.
  • 2. August – Kanada. Beim Landeanflug auf Toronto schießt bei schlechtem Wetter und starkem Regen ein Airbus A340 der Air France über die Landebahn hinaus. Alle 309 Insassen (297 Passagiere, 12 Besatzungsmitglieder) können das Flugzeug rechtzeitig verlassen, bevor es in Flammen aufgeht und ausbrennt. Das Unglück wurde in den Medien auch als „Wunder von Toronto“ bezeichnet. (siehe: Air-France-Flug 358)
  • 6. August – Sizilien. Eine ATR 72 der Tuninter, die mehrheitlich im Besitz der Tunisair ist, muss mit 48 Personen an Bord auf dem Weg von Bari zur tunesischen Urlaubsinsel Djerba im Mittelmeer vor Sizilien wegen Kerosinmangel notwassern. 16 Menschen kommen ums Leben. Ursache war ein falscher Tankfüllstandsanzeiger, der bei Wartungsarbeiten eingebaut worden war. Da diese Anzeige für einen anderen Flugzeugtyp kalibriert war, zeigte sie mehr Füllstand an, als tatsächlich vorhanden war.[19]
  • 16. August – Beim Absturz eines Militärhubschraubers der ISAF-Schutztruppe in Afghanistan sterben 17 spanische Soldaten. Der Hubschrauber zerschellt am Morgen in der Nähe von Herat während einer Übung. Ein weiterer Hubschrauber muss in der Nähe notlanden, es gibt 5 Verletzte. Die genaue Ursache blieb vorerst unbekannt.
  • 24. August – Peru. Eine Boeing 737-200 der staatlichen peruanischen Fluggesellschaft TANS Peru ist kurz nach 15 Uhr Ortszeit in der Nähe der Stadt Pucallpa niedergegangen und in Flammen aufgegangen. Der Pilot geriet beim Landeanflug in schweres Unwetter, verfehlte die Landebahn und versuchte daraufhin auf einer Straße im Urwald notzulanden. An Bord befanden sich 93 Passagiere und 7 Besatzungsmitglieder. Etwa die Hälfte der Insassen hat überlebt. Das Flugzeug war in der peruanischen Hauptstadt Lima gestartet und sollte nach Zwischenlandung in Pucallpa/Zentralperu nach Iquitos im Norden des Landes weiterfliegen.
  • 5. September – Ötztal/Tirol. Ein Hubschrauber der österreichischen Knaus Helicopter GmbH verlor einen etwa 750 kg schweren Betonkübel. Dieser fiel auf eine Kabinenluftseilbahn. Eine Gondel stürzte ab, aus zwei weiteren Gondeln wurden Insassen durch die Seilschwingungen herausgeschleudert. 9 Menschen, davon 6 Kinder bzw. Jugendliche, starben. 7 Menschen wurden verletzt, davon 4 schwer.
  • 5. September – Indonesien. Eine Boeing 737 der Mandala Airlines Flug 091 mit 117 Personen an Bord ist kurz nach dem Start in Medan im Stadtgebiet abgestürzt, zerbrochen und in Flammen aufgegangen. Flugziel war Jakarta. Über 100 Insassen kamen ums Leben, auf dem Boden gab es je nach Quelle etwa 30-60 Opfer. Artikel: Mandala-Airlines-Flug 91
  • 22. Oktober – Nigeria. Eine Boeing 737-200 der nigerianischen Fluggesellschaft Bellview Airlines ist nahe Ifo im Bundesstaat Ogun abgestürzt. Alle 111 Passagiere und 6 Besatzungsmitglieder kommen ums Leben. Das Flugzeug war in Lagos gestartet und sollte nach Abuja fliegen.
  • 11. November – Afghanistan. Ein Frachter vom Typ Ilyushin Il-76 der Royal Airlines Cargo ist etwa 30 km nordwestlich der afghanischen Hauptstadt Kabul in den Bergen abgestürzt. Alle 8 Besatzungsmitglieder fanden den Tod. Die Maschine kam aus Bahrain und hatte technisches Gerät für die ISAF an Bord. Die Ursache für den Absturz ist noch nicht bekannt.
  • 6. Dezember – Teheran/Iran. Ein iranisches C-130 Hercules-Transportflugzeug stürzte mit 94 Personen an Bord in ein Wohngebiet in ein 10-stöckiges Haus, nachdem es kurz zuvor auf dem Zentralflughafen gestartet war. Der Pilot hatte vor dem Absturz technische Probleme gemeldet. Alle Personen im Flugzeug kamen um, am Boden gab zwölf Opfer. Unter den Passagieren waren viele Journalisten, die zu einer militärischen Vorführung geflogen werden sollten.
  • 10. Dezember – Abuja/Nigeria. Eine Passagiermaschine der nigerianischen Fluglinie Sosoliso verunglückt bei der Landung in Abuja. Von den 110 Menschen an Bord kommen 106 ums Leben.

2006

  • 9. Januar – Orumiyeh/Iran. Beim Landeanflug auf Orumiyeh ist eine aus Teheran kommende Dassault Falcon 20 bei schlechtem Wetter abgestürzt. Unter den 11 Toten befindet sich auch Ahmad Kazemie, ein Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden.
  • 19. Januar – Eine Antonow An-24 der slowakischen Armee prallt gegen 19:30 im Landeanflug auf Košice (Ostslowakei) im Nebel gegen einen 700 m hohen Berg in einem schwer zugänglichen Waldgebiet, das zur nordostungarischen Gemeinde Hejce gehört. Die Maschine hat überwiegend slowakische KFOR-Soldaten an Bord, die nach sechs Monaten Einsatz im Kosovo von Priština aus nach Hause fliegen. Von den 45 Passagieren und Besatzungsmitgliedern an Bord überlebt nur eine Person.
  • 9. Juli – Ein Airbus A310 der russischen Fluggesellschaft S7 Airlines schoss von Moskau kommend bei der Landung in Irkutsk über die Landebahn hinaus und kollidierte ungebremst mit einer Barriere aus Beton. Im Flugzeug befanden sich 195 Passagiere und 8 Besatzungsmitglieder, 131 Menschen kamen ums Leben, 55 wurden schwer verletzt.
  • 27. August – In Lexington (Kentucky), USA ist ein Passagierflugzeug der Delta-Air-Lines-Tochter Comair kurz nach dem Start abgestürzt, weil die falsche, zu kurze, Startbahn gewählt worden war. An Bord des Regionaljets vom Typ CRJ-100 befanden sich 47 Passagiere und drei Besatzungsmitglieder. Nur der Co-Pilot überlebte das Unglück schwer verletzt. Siehe Delta-Air-Lines-Flug 5191.
  • 1. September – Ein Passagierflugzeug des Typs Tupolew Tu-154 der Gesellschaft Iran Airtour mit 148 Insassen fing bei der Landung in Maschhad (Nordostiran) Feuer, nachdem ein Reifen geplatzt war und die Maschine unkontrollierbar über die Landebahn rutscht, 29 Personen starben.
  • 2. September – Ein Nimrod MR2 Aufklärungsflugzeug der Royal Air Force stürzte, während eines Einsatzfluges im Rahmen der ISAF, in der Nähe der südafghanischen Stadt Kandahar aufgrund technischer Probleme ab. Alle 14 Personen an Bord starben.
  • 29. September – Eine Boeing 737-800 der brasilianischen Fluggesellschaft Gol stürzte beim Flug von Manaus, Brasilien, zur Landeshauptstadt Brasília in ein Urwaldgebiet im nördlichen Mato Grosso ab, nachdem sie in 11.000 m Höhe eine Embraer Legacy (N600XL) des US-amerikanischen Charterunternehmens Excelaire gestreift hatte. Alle 148 Passagiere der Boeing (darunter ein Deutscher) und die sechs Besatzungsmitglieder kamen ums Leben. Die Legacy konnte leicht beschädigt notlanden. Siehe Gol-Transportes-Aéreos-Flug 1907.
  • 29. Oktober – Eine Boeing 737-200 der privaten nigerianischen Fluggesellschaft Aviation Development Company (ADC) stürzte während eines Unwetters circa eine Minute nach dem Start vom Flughafen in Abuja, der Hauptstadt Nigerias, ab. Die Maschine fiel in ein Gebiet mit Bäumen in der Nähe der Startbahn und zerbrach dabei in mehrere Teile. An Bord befanden sich 100 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder. Nur neun Menschen überlebten das Unglück, davon einer schwer verletzt. Am Boden kamen sechs arbeitende Bauern ums Leben. Die Maschine hatte auf dem Flug von Lagos nach Sokoto in Abuja eine Zwischenlandung gemacht und war gegen den Rat der Towerbesatzung bei sehr schlechtem Wetter von dort wieder gestartet. Der ADC wurde aufgrund des Unglücks die Fluglizenz entzogen.
  • 14. November – Ein Chengdu J-7 Jagdbomber der Luftstreitkräfte der Volksrepublik China wurde beim Landeanflug in der Gansu-Provinz durch Vogelschlag beschädigt. Um Siedlungen in der Einflugschneise nicht zu gefährden, blieb der Pilot in der Maschine und versuchte eine Notlandung. Das Flugzeug explodierte beim Aufschlag auf ein Feld, wenige hundert Meter von der Landebahn entfernt. Pilot Li Jianying kam ums Leben, weitere Verluste waren nicht zu beklagen.[21]

2007

  • 1. Januar – Adam-Air-Flug 574: Nahe Pambauang, Indonesien. Eine Boeing 737-4Q8 der privaten indonesischen Fluggesellschaft Adam Air mit 96 Passagieren und sechs Besatzungsmitgliedern an Bord verschwindet während eines Fluges von der Insel Java nach Sulawesi, nachdem der Funkkontakt abreißt. Die Auswertung des Flugschreibers ergibt, dass sie Maschine mit technischen Problemen und deaktiviertem Autopilot im Sinkflug immer schneller wurde, bis sie in der Luft zerbrach und ins Meer stürzte.
  • 17. März – Beim Anflug auf den Flugplatz Samara in Russland setzte eine Tupolew Tu-134 der russischen Fluggesellschaft Utair 400 m vor der Landebahn auf, schleuderte über die Bahn und zerbrach. 7 Insassen an Bord starben, 50 Menschen überlebten zum Teil schwer verletzt.
  • 5. Mai – Ein kenianisches Flugzeug vom Typ Boeing 737-800 mit 114 Passagieren stürzte nach dem Start in Douala, Kamerun in der Nähe von Kribi ab. Der Flug KQ 507 war von Abidjan nach Nairobi mit einer Zwischenlandung in Douala geplant. Keiner der Insassen überlebte den Absturz.
  • 25. Juni − Ein Flugzeug der kambodschanischen Fluggesellschaft PMTair vom Typ AN-24 mit 22 Menschen an Bord stürzte auf dem Weg von Siem Reap nach Sihanoukville aus ungeklärter Ursache ab. Alle Insassen kamen ums Leben.
  • 5. Juli – Bei der Bruchlandung eines Frachtflugzeugs der mexikanischen Firma Jett Paqueteria SA kamen neun Menschen ums Leben, davon sechs am Boden. Vier weitere wurden verletzt, als die Maschine nach ihrem missglückten Start am Flughafen von Culiacán im Bundesstaat Sinaloa auf eine stark befahrene Straße stürzte.[26]
  • 17. Juli – Bei der Landung von TAM-Linhas-Aéreas-Flug 3054 auf dem Flughafen São Paulo-Congonhas (Brasilien) wurden alle 181 Passagiere, sechs Besatzungsmitglieder und 12 Personen am Boden getötet, als der Airbus A320 auf regennasser Piste nicht zum Stehen kam. Das Flugzeug kollidierte mit 175 km/h mit einer Tankstelle und einem Gebäude außerhalb des Flughafengeländes.[27]
  • 9. August – Eine Minute nach dem Start zerschellte eine Twin Otter der Gesellschaft Air Moorea (eine Tochtergesellschaft von Air Tahiti) zwischen den 17 km auseinanderliegenden Inseln Tahiti und Moorea im Meer. Alle 19 Passagiere und der Pilot des Fluges QE1121 kamen ums Leben. Grund dafür war ein gerissenes Edelstahl-Steuerseil und der folgende Kontrollverlust.[28]
  • 4. Oktober – Eine Frachtmaschine der Fluggesellschaft Africa One vom Typ Antonow An-26 stürzte kurz nach dem Start auf einen belebten Markt in der kongolesischen Hauptstadt Kinshasa. Von den 27 Insassen der Maschine überlebten nur zwei, auch eine hohe Zahl von Personen am Boden starben.
  • 13. Oktober – Spitz, Österreich: Eine in Krems an der Donau gestartete Piper PA-28 streift mit einer Tragfläche das in 22 Metern Höhe befindliche Hochseil der Donau-Rollfähre und versinkt in der Donau; Alle vier Personen an Bord, darunter zwei Kinder, kommen ums Leben.
  • 30. November – Unmittelbar vor dem Landeanflug auf den Isparta Süleyman Demirel Airport im Südwesten der Türkei stürzte eine Passagiermaschine der Fluggesellschaft Atlasjet in einem unwegsamen Berggebiet ab. Keine der 57 an Bord von Atlasjet-Flug 4203 befindlichen Personen (50 Passagiere, 7 Crewmitglieder) überlebte das Unglück. Der Funkkontakt zu der von der Gesellschaft World Focus Airlines geleasten MD 83, unterwegs vom Flughafen Istanbul-Atatürk nach Isparta, war kurz vor der geplanten Landung abgebrochen.

2008

  • 15. April – Eine Douglas DC-9 des privaten Luftfahrtunternehmens Hewa Bora Airways stürzte kurz nach dem Start in Goma im Osten des Kongo auf dem Flug nach Kinshasa in ein Wohngebiet. 44 Personen wurden getötet, die meisten am Boden.
  • 2. Mai – Am 2. Mai leitete die Besatzung der Flex Air Beech 1900 C (Kennung 5Y-FLX) 400 Kilometer von Juba entfernt eine Notlandung ein, nachdem beide Triebwerke ausgefallen waren. Der Turboprop wurde für die South Sudan Air Connection eingesetzt. Keiner der 22 Insassen, darunter der Verteidigungsminister des Sudan, überlebte das Unglück.
  • 30. Mai – Ein Airbus A320 (EI-TAF) auf dem TACA-Flug Nr. 390 kam bei ungünstigen Wetterverhältnissen auf dem als schwierig geltenden Toncontín International Airport von Tegucigalpa (Honduras) von der Landebahn ab und rammte mehrere Autos, bevor er zum Stehen kam und stark beschädigt wurde. Unter den mindestens 5 Toten war auch der Präsident der BCIE, Harry Brautigam. Weitere 80 wurden verletzt.
  • 10. Juni – Auf dem Flug SD 109 der Sudan Airways von Damaskus geriet nach der Landung auf dem Flughafen Khartum am 10. Juni 2008 gegen 20:45 das rechte Triebwerk eines Airbus A310-324 (Reg.: ST-ATN) mit 203 Passagieren und 11 Besatzungsmitgliedern an Bord in Brand. Das Feuer erfasste dann auch den Rumpfbereich, wobei die Maschine vollständig ausbrannte. Rund 178 Menschen konnten dem Inferno entkommen. Die Zahl der Opfer lag bei 30 Personen.[30]
  • 14. September – Aeroflot-Flug 821, eine Boeing 737 der Fluggesellschaft Aeroflot-Nord ist aufgrund von Pilotenfehlern in der Nähe der Stadt Perm abgestürzt. Keiner der 88 Passagiere überlebte das Unglück. Unter den Toten ist auch ein Deutscher.[31]
  • 8. Oktober – Eine De Havilland Canada DHC-6 „Twin Otter“ (9N-AFE) der Yeti Airlines stürzte mit 19 Personen an Bord beim Anflug auf den Flughafen Tenzing Hillary Airport in Lukla (Nepal) ab. Dabei kamen nach Angaben der Behörden 18 Menschen (darunter zwölf Deutsche) ums Leben, nur der Pilot überlebte das Unglück. Ursache für das Unglück war plötzlich aufgetretener dichter Nebel.
  • 4. November – Ein Learjet 45 geriet in eine Wirbelschleppe und stürzte über dem Stadtteil Lomas de Chapultepec von Mexiko-Stadt ab. Die drei Besatzungsmitglieder, alle fünf Passagiere und sechs Menschen am Boden kamen ums Leben, mehr als 40 wurden verletzt; Unter den Toten befand sich auch der mexikanische Innenminister Juan Camilo Mouriño.
  • 8. Dezember – Eine McDonnell Douglas F-18 stürzte in ein Wohngebiet in San Diego. Vier Menschen kamen ums Leben, der Pilot stieg per Schleudersitz aus und überlebte leicht verletzt.

2009

  • 22. März – Butte, Montana, USA. Eine private Pilatus PC-12 stürzte beim Anflug auf den Bert Mooney Airport wenige hundert Meter vor der Landebahn auf den Heilig-Kreuz-Friedhof (Holy Cross Cemetery). Die Maschine war auf dem Weg nach Bozeman, Montana gewesen, aber der Pilot entschied sich, seinen Kurs zu ändern und Butte anzufliegen[33]. Alle 14 Insassen kamen ums Leben – darunter sieben Kinder.
  • 1. April – Nordsee, Schottland. Ein Hubschrauber vom Typ AS 332 Super Puma stürzt auf dem Flug von der BP-Bohrinsel Miller nach Schottland etwa 60 Kilometer nordöstlich der Stadt Aberdeen in die Nordsee. Dabei kamen 14 Passagiere und zwei Besatzungsmitglieder ums Leben.
  • 20. Mai – Jakarta, Indonesien. Eine Militärmaschine vom Typ Hercules stürzte in ein Wohngebiet im Osten der Insel Java. An Bord waren 14 Besatzungsmitglieder und 98 Passagiere. Von diesen gab es 15 Überlebende, aber auch Personen des Wohngebietes kamen ums Leben.
  • 30. Juni – Ein Airbus A310-300 mit der Flugnummer IY 626 der Yemenia stürzte auf seinem Flug von Sanaa, Jemen nach Moroni auf den Komoren ab.[34] Insgesamt waren 142 Fluggäste und eine elfköpfige Crew an Bord. Laut Angaben der regionalen Luftfahrt-Aufsicht ASECNA verschwand die Maschine während des Landeanflugs zwischen fünf und zehn Kilometer vor der Hauptinsel der Komoren von den Radarschirmen. Nur ein 14-jähriges Mädchen überlebte.
  • 24. Juli – Eine Iljuschin Il-62 der privaten Fluggesellschaft Aria Air mit der Flugnummer IRX-1520 überrollte die Landebahn des iranischen Flughafens Maschhad. Die Maschine war in Teheran gestartet und sollte planmäßig 15:40 Uhr MESZ in Mesched landen. Nach Angaben des iranischen Verkehrsministers fingen die Reifen und das Cockpit des Flugzeuges Feuer. Bei dem Unglück wurden 17 Menschen getötet und mehr als 40 Insassen verletzt. Unter den Toten befanden sich die Piloten, Stewardessen sowie Passagiere der ersten drei Sitzreihen.[36]
  • 10. Oktober – Ein Aufklärungsflugzeug der UNO-Friedenstruppen vom Typ CASA 212 prallte auf einem routinemäßigen Überwachungsflug auf Haiti nahe der Grenze zur Dominikanischen Republik gegen einen Berg. Alle elf Insassen, UNO-Soldaten aus Uruguay und Jordanien, fanden den Tod.[37]

2010

  • 25. Januar – Die Boeing 737-800 des Ethiopian-Airlines-Flugs 409 mit 90 Personen an Bord stürzt kurz nach 03:00 Uhr Ortszeit nach dem Start in Beirut (Libanon) ins Mittelmeer. Das Flugzeug war auf dem Flug nach Addis Abeba (Äthiopien).[39] Die Maschine versank 3,5 Kilometer westlich des libanesischen Küstendorfes Na’ameh im Meer.[40] Alle 90 Menschen an Bord kamen ums Leben. Unter den Opfern befand sich die Gattin des französischen Botschafters im Libanon.
  • 24. August – Eine Dornier Do 228 der nepalesischen Fluglinie Agni Air kehrt auf dem Flug von Kathmandu nach Lukla um und stürzte etwa 70 km südlich von Kathmandu ab. Alle 14 Personen an Bord kommen ums Leben.[46]
  • 24. August – Eine Embraer 190 der Henan Airlines macht bei einem Inlandsflug aus Harbin, der Hauptstadt der Provinz Heilongjiang kommend bei Nebel ca. 1,5 km von der Landebahn in Yichun entfernt eine Bruchlandung. Von den 91 Passagieren und fünf Besatzungsmitgliedern sterben 42 Menschen.[47][47][48]
  • 3. September – UPS Airlines Flug 6 stürzt ab, nachdem an Bord Feuer ausgebrochen war. Kapitän und Kopilot der Frachtmaschine sterben.
  • 4. November – Ein Triebwerk des Qantas-Flug 32, einer A380-800 der Qantas explodiert kurz nach dem Start vom Flughafen Singapur über der indonesischen Insel Batam und kehrt nach Singapur zurück; keiner der 469 Passagiere wird verletzt.
  • 5. November – Ein Charterflugzeug vom Typ Beechcraft 1900 stürzt nach dem Start in Karatschi ab. Alle 21 Insassen kommen dabei ums Leben.[51]

2011

  • 9. Januar – Iran-Air-Flug 277 mit 105 Menschen an Bord stürzte beim Landeanflug etwa zehn Minuten vor der geplanten Landung in der iranischen Stadt Urmia bei schlechter Sicht an das Westufer des Urmiasees. Der iranischen Nachrichtenagentur Isna zufolge starben 77 Menschen, 26 wurden verletzt.
  • 10. Februar – Ein Fairchild Metroliner der Regionalfluggesellschaft Manx2 stürzte im irischen Cork ab, nachdem der Pilot bei starkem Nebel bereits mehrfach versucht hatte, auf der Landebahn aufzusetzen. Das Flugzeug überschlug sich und fing Feuer. Von 12 Insassen (darunter 2 Piloten) starben 6.[1]
  • 14. Februar – Eine Let L-410 der Fluggesellschaft Central American Airways stürzte bei Nebel nach mehreren Landeversuchen[2] fünf Kilometer von der honduranischen Hauptstadt Tegucigalpa entfernt ab. Alle 14 Personen an Bord, 12 Passagiere und 2 Besatzungsmitglieder, kamen ums Leben.[3]
  • 4. April – Ein UN-Flugzeug der Fluggesellschaft Sky Georgia stürzte während des Landeanflugs auf die Stadt Kinshasa in der Demokratischen Republik Kongo ab. An Bord der Maschine (4L-GAE), die in der ostkongolesischen Stadt Kisangani gestartet war, befanden sich 33 Personen, davon 20 UN-Mitarbeiter. Nur ein Passagier überlebte.[4]
  • 21. April – Ein Kleinflugzeug der Fluggesellschaft Amazonav Taxi Aereo stürzte im brasilianischen Bundesstaat Amazonas auf dem Weg von Manaus nach Santarém ab. Von den 15 Personen an Bord starben 7 Personen, drei Männer, drei Frauen und ein Kind.[5]
  • 7. Mai – Eine Xi’an MA60 der indonesischen Fluglinie Merpati Nusantara Airlines stürzte, von Sorong kommend, beim durch Dunst, Regen und Wind erschwerten Landeanflug auf den Flughafen von Kaimana (West-Papua) etwa 500 Meter vor der Landebahn ins Meer. Die 21 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.[6]
  • 25. Mai – Ein Flugzeug des Typs Pilatus PC-12 stürzte während eines Krankentransportfluges von Patna nach Delhi auf ein zweigeschossiges Wohnhaus in Faridabad, wobei alle sieben Insassen (zwei Piloten, zwei Ärzte, der Patient und zwei Angehörige) sowie drei Bewohner des Hauses getötet sowie vier weitere Bewohner verletzt wurden. Als Absturzursache wurden stürmische Winde vermutet.[8]
  • 20. Juni – Eine Passagiermaschine des Typs Tupolew Tu-134 der Fluggesellschaft RusAir auf dem Weg von Moskau-Domodedowo nach Petrosawodsk streifte beim Landeanflug im Nebel Bäume und stürzte auf eine nahe dem Zielflughafen gelegene Straße, zerbrach und fing Feuer. Von den 52 Insassen kamen 47 ums Leben.[9]
  • 8. Juli – Hewa-Bora-Airways-Flug 952: Eine Boeing 727-100 der kongolesischen Fluggesellschaft Hewa Bora Airways stürzte gegen 15 Uhr (Ortszeit) beim Landeanflug während heftiger Regenfälle in ein Waldstück nahe dem Flughafen Kisangani. Über die Anzahl der Insassen und der Todesopfer wurden sehr widersprüchliche Angaben gemacht.[10]
  • 11. Juli – Bei der wegen des Brandes eines der beiden Triebwerke eingeleiteten Notwasserung einer Propellermaschine vom Typ Antonow An-24 der russischen Fluggesellschaft Angara mit der Flugnummer 5007 auf dem sibirischen Fluss Ob nahe Streschewoi hielt der Rumpf des Flugzeugs der starken Belastung durch den Aufprall auf dem Wasser nicht stand. Es wurden mindestens sieben der 37 Passagiere getötet; von den übrigen Passagieren an Bord der Maschine, die sich auf dem Weg von Tomsk nach Surgut befunden hatte, wurden mehr als 25 verletzt.[11][12]
  • 13. Juli – Ein Regionalflugzeug vom Typ Let L-410 der brasilianischen Fluggesellschaft NOAR Linhas Aéreas Flug 4896 auf dem Weg von Recife nach Natal stürzte nur wenige Minuten nach dem Start um 06:54 ab. Bei dem Unglück wurde die Maschine völlig zerstört und alle 16 Insassen kamen ums Leben. Zuvor hatte der Pilot dem Tower per Funk eine „Notfallsituation“ gemeldet und eine Notlandung auf einem nahegelegenen Strand angekündigt. Die Unglücksursache war zunächst ungeklärt, laut Augenzeugen soll es jedoch vor dem Absturz zu einer Explosion gekommen sein.[13]
  • 26. Juli – Beim Absturz eines Militärflugzeugs vom Typ Lockheed C-130 in dichtem Nebel beim Militärflugplatz Guelmim in Marokko starben 78 der 81 Insassen.[14]
  • 28. Juli – Eine 747-400F der Asiana Cargo stürzte am Morgen, eine knappe Stunde nach dem Start, ins Meer. Der Asiana-Airlines-Flug 991 war auf dem Weg von Seoul nach Shanghai. Als die Piloten Feuer im Laderaum bemerkten, versuchten sie den Flughafen auf der Insel Jeju zur Notlandung anzusteuern. Doch dieser Versuch scheiterte, nachdem die Piloten auch noch ein Problem mit der Steuerung gemeldet hatten. Die Maschine stürzte etwa 130 km westlich der Insel ab. Die Besatzung kam ums Leben.[15]
  • 20. August – Eine BAE Hawk stürzte im Rahmen des britischen Bournemouth Air Festival in der Nähe des Flughafens auf ein Feld ab. Der Pilot, ein Mitglied der Red Arrows, kam ums Leben. Zuschauer wurden nicht verletzt.[16]
  • 20. August – First-Air-Flug 6560: Eine Boeing 737-200 der Fluggesellschaft First Air stürzte beim Anflug auf Resolute Bay 1,6 km entfernt von der Landebahn ab. Dabei zerbrach sie in unzählige Teile. Von 11 Passagieren und 4 Crew-Mitgliedern starben 12 Menschen. Drei Menschen überlebten verletzt.[17]
  • 2. September – Ein in Santiago de Chile gestartetes Militärflugzeug vom Typ CASA C-212 stürzte nach zwei fehlgeschlagenen Landeversuchen auf den Flughafen von Robinsón Crusoe (Juan-Fernández-Archipel) ins Meer, wobei alle 21 Insassen ums Leben kamen. Als Absturzursache wurden starke Windböen vermutet.[18][19]
  • 25. September – Nach einem Rundflug über dem Himalaya prallte eine zweimotorige Propellermaschine der Buddha Air kurz vor der Landung bei Kathmandu gegen einen Hügel und stürzte ab. Zur Zeit des Absturzes herrschte Nebel, alle 16 Passagiere und drei Besatzungs-Mitglieder kamen dabei ums Leben.[24]
  • 1. November – Die Boeing 767-300ER SP-LPC mit der Flugnummer LO 016 und 231 Personen an Bord (220 Passagiere und 11 Besatzungsmitglieder) musste aus Newark kommend aufgrund eines technischen Problems ohne ausgefahrenes Fahrwerk auf dem Chopin-Flughafen Warschau notlanden. Die Maschine setzte sicher auf dem Rumpf auf, es gab keine Verletzten.[25][26][27] Nach Angaben der Fluggesellschaft gab es ein Problem mit dem Hydrauliksystem[28]. Die polnische Untersuchungsstelle für Flugunfälle stellte später fest, dass ein Hydraulikschlauch der Bremse des rechten Hauptfahrwerks gerissen war. Des Weiteren fand man eine ausgelöste Sicherung, die unter anderem für die alternativen Systeme zur Fahrwerkausfahrung zuständig ist. Da diese Auslösung in keiner Systemanzeige verzeichnet wird, waren auch die Piloten über das Problem nicht in Kenntnis gesetzt. Die weiteren Ermittlungen der Untersuchungsstelle konzentrieren sich nun auf den Grund der Auslösung dieser Sicherung.[29] Der Flughafen blieb bis zur Bergung des Flugzeuges geschlossen.[30] Die Leistung des Piloten Tadeusz Wrona wurde in den Medien allgemein sehr positiv dargestellt.[31]
  • 10. Dezember – Ein Kleinflugzeug vom Typ Beechcraft B65 stürzte in einem Armenviertel von Parañaque (Philippinen) in unmittelbarer Nähe einer Grundschule ab, wobei mindestens 14 Menschen ihr Leben verlieren, darunter die drei Flugzeuginsassen, und mindestens fünfzig Häuser in Brand gerieten. Die Maschine war auf dem Weg von Manila nach San Jose gewesen, ein technischer Defekt wurde als Ursache für den Absturz vermutet.[32][33]

2012

  • 1. März – Ein in Linz gestartetes Geschäftsreiseflugzeug vom Typ Cessna Citation X stürzte in der Nähe des Flugplatzes Egelsbach (EDFE) in Südhessen bei nebliger Sicht in ein Waldgebiet und ging in Flammen auf. Alle sechs Insassen starben.[35][36]
  • 2. April – Eine ATR 72-200 der russischen Fluggesellschaft UTair stürzte gegen 07.33 Uhr Ortszeit auf dem Weg von Tjumen nach Surgut beim Versuch einer Notlandung kurz nach dem Start ab. Der Absturzort liegt etwa 1,4 nautische Meilen hinter dem Ende der Startbahn, circa 45 km entfernt von Tjumen.[37] Von den 43 Insassen kamen 31 ums Leben. Die Absturzursache war zunächst unklar.[38]
  • 14. Mai – 15 Personen starben bei einem Absturz eines zweimotorigen Flugzeuges vom Typ Dornier Do 228 der Fluglinie Agni Air. Die Maschine war mit 21 Personen auf dem Flughafen Jomsom für einen Flug nach Pokhara gestartet und aufgrund technischer Probleme zum Flughafen umgekehrt. Beim Anflug prallte das Flugzeug gegen einen Berg. → Hauptartikel: Agni-Air-Flug AG-CHT
  • 2. Juni – Eine Boeing 727-200F der Allied Air durchbrach das Ende der Landebahn des Flughafens in Accra (Ghana) und erfasste einen Kleinbus. Hierbei starben alle zehn Insassen des Kleinbusses sowie zwei weitere Personen am Boden.[40][41]
  • 10. Juni – Eine Let L-410 der Ukrainska Shkola Pilotov, die zum Absetzen von Fallschirmspringern aufgestiegen war, versuchte aufgrund eines herannahenden Gewitters zum Flugplatz Borodjanka in der Ukraine zurückzukehren und stürzte nahe dem Flugplatz in ein Feld. Von den 20 Insassen kamen 5 zu Tode, 15 überlebten den Absturz.[43][44]
  • 11. Juni – Eine AN-2, eingeteilt zur Suche nach Waldbränden,[45] startete zu einem nicht genehmigten Flug nahe Serow und verschwand. Das Wrack der Maschine und 13 Leichen wurden im Mai 2013 im Ural, in schwer zugänglichem Gelände, 8 Kilometer von der Startbahn entfernt, gefunden.[46]
  • 28. September – Unmittelbar nach dem Start prallte eine zweimotorige Maschine vom Typ Dornier Do 228 der Sita Air auf dem Weg von Kathmandu nach Lukla mit Vögeln zusammen und stürzte ab; alle 19 Insassen starben.
  • 30. September – Eine Cessna 414 auf dem Weg von Innsbruck nach Valencia stürzte in ein Waldgebiet nahe Ellbögen; sechs Menschen kamen ums Leben.
  • 30. November – Eine Iljuschin Il-76 schoss bei der Landung in Brazzaville, Kongo, über die Landebahn hinaus. 25 Menschen kamen dabei ums Leben, 14 weitere wurden teils schwer verletzt.
  • 9. Dezember – Beim Absturz eines Learjets 25 ca. 120 km südlich von Monterrey starben alle sieben Insassen, darunter auch die mexikanisch-amerikanische Sängerin Jenni Rivera. Das Flugzeug war in der Hauptstadt des mexikanischen Bundesstaates Nuevo León in Richtung Toluca gestartet und bereits nach wenigen Minuten als vermisst gemeldet worden.[48]
  • 25. Dezember – Bei der Notlandung einer Fokker 100 der Fluggesellschaft Air Bagan unweit des Flughafens Heho starben zwei von 71 Menschen an Bord.[49]
  • 25. Dezember – Am selben Tag zerschellte eine Militärmaschine vom Typ Antonow An-72 nahe der Stadt Shymkent unweit der Grenze zu Usbekistan. Alle 27 Insassen kamen ums Leben.[50]

2013

  • 16. Januar – In der Londoner Innenstadt kollidierte ein Hubschrauber in ca. 208 m Höhe mit einem Baukran, der an dem im Bau befindlichen St George Wharf Tower befestigt war. Bei dem Absturz der Maschine kamen der Pilot und ein Passant ums Leben, 12 weitere Passanten wurden verletzt.[54][55] Infolge des Unglücks wurden Überprüfungen der bestehenden Flugrichtlinien für den Londoner Luftraum und für Helikopterflüge im Innenstadtbereich angekündigt.[56][57]
  • 10. Februar – Am Morgen verunglückte eine Cessna am Flughafen Brussels South Charleroi. Es starben alle fünf Insassen, mutmaßlich Mitglieder einer Familie. Unter den Opfern waren drei Kinder.[59]
  • 26. Februar – Während des Landemanövers in Luxor (Ägypten) geriet ein Heißluftballon mit 20 Passagieren an Bord in Brand und stürzte ab. 19 Passagiere wurden dabei getötet. Gemessen an der Zahl der Todesfälle, war das Ereignis das größte bekannte Ballon-Unglück seit Jahrzehnten.[62]
  • 21. März – Flugunfall am Berliner Olympiastadion – Im Zuge einer Großübung der Bundespolizei kollidierte ein Hubschrauber mit einem stehenden Hubschrauber. Es wurden acht Menschen verletzt, darunter vier schwer. Einer der Piloten starb.
  • 21. April – Ein F-5-Jagdflugzeug der iranischen Luftwaffe rammte nahe der Ortschaft Abdanan einen Berg. Die beiden Piloten starben.[63]
  • 3. Mai – Ein KC-135-Tankflugzeug der US-Luftwaffe stürzte über Kirgisistan, 60 Kilometer westlich der Hauptstadt Bischkek, in bergigem Gebiet ab.[66]
  • 6. Mai – Eine HA-200 stürzte während einer Flugvorführung in Madrid ab. Der Pilot kam ums Leben, 18 Personen am Boden wurden verletzt.[67]
  • 6. Mai – Ein Mi-8-Hubschrauber des russischen Katastrophenschutzes mit neun Personen an Bord stürzte während eines Einsatzes in der Region um Irkutsk ab.[68]
  • 15. Mai – Ein An-2Agrarflieger zerschellte bei Stawropol, nachdem er eine Hochspannungsleitung gerammt hatte, auf einem Feld. Der Pilot kam ums Leben.[69]
  • 20. Mai – Beim Absturz eines Heißluftballons in der Türkei in Kappadokien starben zwei Touristen, mehr als 23 Menschen wurden verletzt.
  • 29. Mai – Ein An-2-Agrarflieger stürzte in der Region Krasnodar ab. Der Pilot kam ums Leben.[71]
  • 6. Juni – Ein Mi-8-Hubschrauber, der von Tugur gestartet war, erreichte sein Ziel nicht. Das Wrack und die Leichen von vier Besatzungsmitgliedern und eines Passagiers, die sich an Bord befunden hatten, wurden zwei Tage später in schwer zugänglichem Gelände gefunden.[72]
  • 6. Juli – Asiana-Airlines-Flug 214: Eine Boeing 777 verunglückte beim Flug von Seoul nach San Francisco durch zu geringe Flughöhe im Landeanflug. An Bord der Maschine waren 307 Menschen, von denen drei getötet wurden.[73]
  • 7. Juli – Eine DHC-3 Otter der Fluggesellschaft Rediske Air stürzte in Alaska bei Soldotna ab. 10 Menschen kamen ums Leben.[74]
  • 21. Juli – Ein Eurocopter 120B stürzte nach einem missglückten Startversuch in der Oblast Murmansk ab. Zwei britische Passagiere und ihr Übersetzer, die zuvor von der Maschine abgesetzt worden waren, wurden von den Rotorblättern des zur Seite stürzenden Hubschraubers erfasst und getötet.[75]
  • 22. Juli – Eine Boeing 737-700 der Southwest-Airlines legte auf dem Flughafen New York-LaGuardia eine Bruchlandung hin. Passagiere berichteten, dass die Boeing viel zu hart aufgesetzt sei und dabei das Bugfahrwerk verloren habe. Acht Menschen wurden leicht verletzt, davon sechs mit Schürfwunden ins Krankenhaus gebracht.
  • 27. August – Ein mit acht Personen besetztes Flugzeug des Typs Piper PA-32R-301T Saratoga, Kennzeichen D-EERB, stürzte beim Landeanflug auf den Flugplatz Arnsberg-Menden ab. Fünf der Insassen starben bei diesem Unfall, drei Kinder überlebten schwer verletzt. Das Flugzeug kollidierte nahe dem Zielflugplatz mit Bäumen und prallte auf eine Wiese.[79]
  • 14. Oktober – Eine Cessna 208B Grand Caravan der Aéreo Servicio Guerrero stürzte 26 km vom Abflugort Loreto (Mexiko) ab. Alle 14 Insassen kamen ums Leben. Das Wrack wurde erst zwei Tage später gefunden.[81]
  • 24. Oktober – Eine russische Jak-18T stürzte kurz nach dem Start in der Nähe von Stellenbosch (Südafrika) ab. Der allein an Bord befindliche Pilot, der Eigentümer der Enjo Nature Farm in Clanwilliam (Südafrika), kam ums Leben.[84]
  • 25. November – Eine Cessna 208B Grand Caravan der Tropicair erlitt auf dem Weg von Kamusi nach Purari in einem Fluss nahe Kibeni in Papua-Neuguinea eine Bruchlandung. Drei der zehn Insassen, darunter der Kopilot, kamen ums Leben.[87]
  • 29. November – Ein Polizei-Eurocopter EC 135 T2 stürzte durch das Dach eines voll besetzten Pubs in Glasgow (Schottland). Die drei Insassen und sechs Menschen im Pub kamen ums Leben, vierzehn Menschen wurden schwer verletzt.[90][91]

2014

  • 28. Februar – Ein Offshore-Versorgungshubschrauber für Windkraftanlagen stürzte rund 2 Seemeilen westlich des Darß in die Ostsee; drei der vier Insassen starben, einer konnte gerettet werden.[96]
  • 22. März – Eine Propellermaschine stürzte in Turnau in der Steiermark (Österreich) ab, wobei zwei Menschen starben. Ersten Angaben zufolge hatte die Maschine Startschwierigkeiten, als sie vom Flugplatz Lanzen-Turnau startete. Kurz nach dem Start habe sie eine Baumkrone gestreift und sei nach dem Absturz sofort in Flammen aufgegangen.[98]
  • 11. April – Ein Leichtflugzeug des Typs Cessna 182 stürzte auf dem Weg von Rügen nach Reichelsheim ab. Die Maschine hatte nach ersten Angaben bei dichtem Nebel einen Mast der Wetterstation auf dem Brocken gestreift, stürzte ab und ging in Flammen auf. Beide Insassen kamen ums Leben. Ob es menschliches oder technisches Versagen war, ist unbekannt; die Ermittlungen laufen derzeit noch.[99]
  • 20. April – Beim Absturz eines Kleinflugzeugs des Typs Aerocomp Comp Air 8 mit Amateur-Fallschirmspringern in Jämijärvi (Finnland) kamen acht Menschen ums Leben. Drei weitere Insassen, darunter der Pilot, konnten sich durch einen Sprung mit dem Fallschirm aus dem abstürzenden Flugzeug retten.[100]
  • 17. Mai – Beim Absturz einer Antonow An-74 der laotischen Luftstreitkräfte in der nordöstlichen Provinz Xieng Khouang kamen mindestens 22 Menschen ums Leben. Unter den Toten waren mehrere hochrangige Politiker des Landes, die sich auf dem Weg zu einer Gedenkveranstaltung befunden hatten. Beim Absturz kamen u. a. der laotische Verteidigungsminister und Vize-Ministerpräsident Duangchay Phichit, der Bürgermeister von Vientiane Soukan Mahalat und der Minister für öffentliche Sicherheit Thongban Saengaphon ums Leben. Drei Passagiere überlebten den Absturz.[101]
  • 31. Mai – Beim Absturz eines Mi-8-Helikopters kamen in der russischen Oblast Murmansk etwa 15 Menschen ums Leben. Der Helikopter stürzte auf dem Weg nach Kanosero vermutlich in den See Munosero. An Bord waren laut russischem Katastrophenschutzministerium 18 Menschen, einige von ihnen Politiker. Zwei oder drei der Insassen überlebten den Absturz und wurden ins Krankenhaus im etwa 100 km westlich gelegenen Kandalakscha gebracht. Der Flug war für eine Inspektion zum kontrovers diskutierten Chibinen-Nationalpark durchgeführt worden.[103][104]
  • 5. Juli – Beim Absturz einer Piper Navajo im südpolnischen Dorf Topolów in der Nähe von Częstochowa (Tschenstochau) kamen elf ihrer Insassen ums Leben, ein Mann überlebte schwer verletzt. Die von einem Fallschirmspringerclub betriebene zweimotorige Maschine war kurz nach dem Start auf ein baumbestandenes Feld geprallt.[106]
  • 23. Juli – TransAsia-Airways-Flug 222: Das Turboprop-Regionalverkehrsflugzeug vom Typ ATR 72 war vom taiwanesischen Flughafen Kaohsiung um 17:43 Uhr Ortszeit zum Flughafen Magong auf den Penghu-Inseln aufgebrochen. Die Landung dort missglückte kurz nach 19 Uhr, als Starkregen und Wind über die Insel fegten. Von den 58 Insassen kamen 48 ums Leben.[109]
  • 1. August – Beim Absturz einer historischen Saab 91B Safir kurz nach dem Start vom Flughafen Bremen kamen beide Insassen des Trainingsflugzeugs, ein Flugschüler und sein Lehrer, ums Leben.[112]
  • 13. August – Eine aus Rio de Janeiro kommende Cessna 560XL stürzte kurz vor der geplanten Landung in ein Wohngebiet in der Stadt Santos. Beide Piloten und die fünf Passagiere starben, darunter der Präsidentschaftskandidat der Sozialistischen Partei (PSB), Eduardo Campos.[116][117]
  • 25. August – Ein Kleinflugzeug vom Typ Piper PA-18, das zur Vertreibung von Staren aus Weingärten eingesetzt wurde, stürzte im Bezirk Neusiedl am See (Österreich) ab, nachdem es eine Stromleitung durchtrennt hatte, und brannte aus. Der Pilot kam bei diesem Unfall ums Leben.[118]
  • 30. August – Eine Antonow An-12 stürzte nach einem technischen Zwischenstopp in Tamanrasset kurz nach dem Start aus bisher ungeklärter Ursache ab. An Bord befanden sich sieben Insassen, die alle ums Leben kamen.[119]
  • 5. September – Eine TBM 900 stürzte vor der Küste Jamaikas in den Atlantischen Ozean. Beide Insassen überlebten den Absturz nicht. Das Flugzeug befand sich auf dem Weg von Rochester im Bundesstaat New York nach Naples in Florida. Nachdem sich der Pilot einige Zeit nicht mehr im Sprechfunk gemeldet hatte, ließ das Luftverteidigungskommando NORAD zwei Abfangjäger des Typs F-15 aufsteigen, um die TBM mit der US-amerikanischen Kennung N900KN abzufangen. Der Pilot reagierte auch darauf nicht, vermutlich aufgrund von Hypoxie. Das Flugzeug durchquerte unkontrolliert den Luftraum Kubas und stürzte infolge von Treibstoffmangel ab.[120]
  • 6. September – In Südkolumbien stürzte eine zweimotorige Piper PA-31 mit zehn Personen an Bord auf dem Weg von Araracuara nach Florencia ab und geriet in Brand. Als Unfallursache wurde ein technischer Defekt vermutet.[121]
  • 1. Oktober – Durch den Absturz eines Kleinflugzeugs in Ecuador wurden fünf Personen getötet und zwei verletzt. Die Passagiere hatten zuvor an einer Zeremonie teilgenommen, bei der sich Regierungsvertreter bei der indigenen Bevölkerung für die Verletzung ihrer Rechte entschuldigten.[122]

2015

Siehe auch

 

 

 

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